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CO2-Reduktion in der Lieferkette: JAGGAER erweitert Source-to-Pay-Suite um Carbon Management-Lösung carbmee EIS™

Beschaffungsexperte und Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER ergänzt seine Lösung fortan um das Environmental Intelligence System™ (EIS) von carbmee. Ziel ist es, den Usern vollständige Transparenz über die CO2-Bilanz ihrer Lieferketten zu gewähren und damit nachhaltige Beschaffungsentscheidungen voranzutreiben. Dazu zeigt das Tool u. a. sämtliche CO2-Daten auf Stücklisten-, Produkt- sowie Serviceebene auf und ermittelt automatisch die Emissionsmenge getätigter Transaktionen.

Mit carbmee können die Unternehmen auf granularer Ebene die Emissionen jeder einzelnen Transaktion oder Bestellung nach einem aktivitätsbasierten Ansatz bestimmen. Dazu greift das System auf verschiedene Parameter, wie das Gewicht einer Transaktion, zurück. Des Weiteren kommen aufgrund der unterschiedlichen Datenverfügbarkeit in Unternehmen zusätzlich hybride Modelle zum Einsatz, die spend- und activity-based Daten kombinieren. So kann es sein, dass ein Unternehmen für bestimmte Transaktionen nur über spend-based Daten verfügt, während in der Zusammenarbeit mit anderen Lieferanten activity-based Daten zur Verfügung stehen. carbmee speichert die entsprechende Berechnungsmethodik dabei für jede einzelne Transaktion und bietet zusätzliche Funktionen, um die Datenreife zu erhöhen: darunter das Feature „Supplier Collaboration“ zur Sammlung von Primärdaten der Lieferanten.

Neben Preisen, Lieferzeiten und Qualitätsfaktoren spielen ESG-Kriterien, wie CO2-Fußabdrücke, eine immer wichtigere Rolle im Einkauf. Um die Nachhaltigkeit zu erhöhen und den Emissionsausstoß langfristig zu verringern, gilt es jedoch zunächst, den bisherigen Verbrauch aufzudecken. Durch die Integration der carbmee EIS™-Lösung in JAGGAER ONE gelingt dies künftig automatisch. Denn die Anwendenden können mit nur wenigen Klicks die CO2-Hotspots ihrer Wertschöpfungsketten einsehen: So lässt sich beispielsweise die Klimaauswirkung der Produkte (Product Carbon Footprint) wie auch des gesamten Unternehmens (Company Carbon Footprint) berechnen und gemäß den Vorschriften des GRI-Standards (Global Reporting Initiative) für Nachhaltigkeitsberichte wie CBAM, des GHG-Protokolls und der ISO-Norm 14067 aufbereiten.

Des Weiteren wird die komplexe Berechnung der Scope-3-Daten automatisiert, sodass die User einen transparenten Einblick erhalten, wie viele Emissionen bei der Herstellung und dem Transport erworbener Ware entstehen. Dazu ist die carbmee EIS™-Lösung direkt mit den JAGGAER-Lieferantenmanagement-Tools verknüpft und listet u. a. pro Zulieferer den gesamten CO2-Ausstoß aller getätigten Transaktionen auf. So haben Unternehmen stets die richtigen Informationen für das Nachhaltigkeitsreporting zur Hand und es werden automatisch alle gängigen Berichtsstandards eingehalten.

Mit der erweiterten Integration der carbmee-Lösung in das Sourcing-Modul von JAGGAER, sind die User künftig außerdem in der Lage, ihre Artikel- sowie Lieferantenauswahl auf Basis der Emissionsdaten anzupassen und damit im Sinne des Net-Zero-Ziels zu optimieren. Denn die Emissionsdaten fließen fortan – genau wie bisher z. B. Risikodaten – automatisch in die 360-Grad-Ansicht in JAGGAER ONE ein und lassen sich so als zusätzliches Entscheidungskriterium im Sourcing-Prozess heranziehen.

 

Über carbmee
Das Environmental Intelligence System carbmee EIS™ ist eine Carbon Management Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, nahtlos Emissionsdaten über alle drei Bereiche des Greenhouse Gas (GHG) Protocols zu sammeln, zu analysieren und zu berichten. Es kombiniert die Bereiche CO2-Bilanz, Produkt-CO2-Fußabdruck und Lieferkettenemissionen (Scope 3) in einem integrierten System, um komplexe Datenströme zu zentralisieren. Durch die Förderung der Datengenauigkeit und -transparenz befähigt carbmee über 50 Unternehmen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und wirksame Maßnahmen zur Emissionsreduktion umzusetzen.

Weitere Informationen unter www.carbmee.com

 

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Folgende Pressebilder werden ausschließlich für eine nichtkommerzielle Nutzung im Rahmen einer redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung gestellt. Nur für diesen Zweck dürfen die Bilder ohne weitere Absprache mit dem passenden Copyright Verwendung finden. Weitere Informationen finden sich im JAGGAER-Pressefach und unter www.JAGGAER.com.

Neues Whitepaper von JAGGAER: Mit digitaler Technologie zu mehr Nachhaltigkeit in der Beschaffung

Nachhaltige Lieferketten und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind für Unternehmen heute wichtiger denn je. Schließlich steigen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen, sondern auch Kunden und Partner setzen die Einhaltung von ESG-Kriterien (Environmental Social Governance) zunehmend voraus. Wie jedoch eine aktuelle KPMG-Studie zeigt, sehen rund 61 % der Unternehmen aus der Automobil- und Fertigungsindustrie, dem Infrastrukturmarkt sowie der Transport- und Logistikwirtschaft die Überwachung, Steuerung und Erreichung von ESG-Zielen als Herausforderung an. Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER möchte dem entgegenwirken und veranschaulicht in seinem neuen Whitepaper, wie das ESG-Management im Einkauf gelingt und wie innovative Technologien helfen können, die Hürden zu überwinden.

Der Beschaffungsexperte zeigt die wichtigsten Mehrwerte auf, die mit der Umsetzung von Nachhaltigkeitskriterien einhergehen. So erfahren Interessierte unter anderem, wie sich durch ESG-Bemühungen langfristig Risiken mindern, die Effizienz erhöhen sowie Kosteneinsparungen erzielen lassen. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Eliminierung von Datensilos, um die abteilungsübergreifende Integration und eine kontinuierliche Überwachung aller wichtigen Daten sicherzustellen. Das Whitepaper skizziert daher auch, wie ESG-Kennzahlen dank einer fortschrittlichen Software – wie JAGGAER ONE – automatisch in sämtliche Entscheidungen des Source-to-Pay-Prozesses einfließen. Nicht zuletzt werden einzelne Features der JAGGAER-Lösung beleuchtet und erklärt, wie diese zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele im Einkauf beitragen: So beispielsweise auch die Option, den CO2-Ausstoß auf dem Transportweg des Zulieferers zu analysieren, um so eine bewusste Lieferantenauswahl sicherzustellen, oder die Möglichkeit, Lieferanten automatisiert nach bestimmten ESG- und Compliance-relevanten Kriterien zu bewerten.

Das neue Whitepaper von JAGGAER steht ab sofort gratis zum Download zur Verfügung.

 

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Chemikalien-Beschaffung: Neuerung für JAGGAER’s „Research Material Management“-Lösung vereinfacht Führung von Sicherheitsdatenblättern

Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER erweitert den Funktionsumfang seines „Research Material Management (RMM)“-Moduls – der führenden Lösung für die Beschaffung und Verwaltung von kommerziellen Reagenzien sowie Laborbedarf: So haben die User fortan automatisch Zugang zu mehr als 140 Millionen Sicherheitsdatenblättern von Chemwatch, einem der weltweiten Marktführer im Bereich des Chemikalienmanagements. Im Ergebnis erleichtert ihnen das nicht nur die Einhaltung von Sicherheitsstandards über den gesamten Lebenszyklus chemischer Reagenzien hinweg, sondern schlägt sich auch in einer deutlichen Zeit- und Kostenersparnis nieder.

Zur sicheren Handhabung von Chemikalien ist es für Unternehmen unerlässlich, für alle Stoffe in ihrem Bestand ein lieferantenspezifisches Sicherheitsdatenblatt zu führen. Für Forschungslabore mit weit mehr als 50.000 verschiedenen Artikeln sowie einem stetig wachsenden Bestand wird diese Aufgabe jedoch schnell zur Herausforderung. Zwar gibt es eine Vielzahl an Dienstleistern, die Unterstützung bieten, sich den Aufwand pro Datenblatt aber auch teuer bezahlen lassen. Durch die Partnerschaft mit Chemwatch gehört diese Problematik für alle „JAGGAER-RMM“-User der Vergangenheit an: Denn sie können Millionen von Sicherheitsdatenblättern mit wenigen Klicks in der Chemikaliendatenbank von Chemwatch einsehen und die zugehörigen indizierten Daten in Echtzeit nutzen. Dadurch wird der gesamte Prozess automatisiert und der manuelle Arbeitsaufwand reduziert sich enorm.

„Die ‚Research Material Management‘-Lösung von JAGGAER bietet Forschenden eine erstklassige Einkaufserfahrung. In Kombination mit unseren Daten und der API können sie nun die Identifizierung von herstellerspezifischen Dokumenten direkt aus dem Kaufprozess heraus automatisieren. So werden die gesamten Lebenszyklen von chemischen Reagenzien und Laborbedarf von der Beschaffung bis zur Entsorgung abgebildet, ein konsistenter Zugang sowie effizientes Berichtswesen ermöglicht“, sagt Dr. Bernie Bialkower, Direktor von Chemwatch.

„Die Erweiterung unserer Lösungen durch Partnerschaften wie diese ist das Herzstück unserer ‚Autonomous-Commerce‘-Strategie, die darauf abzielt, unsere User stärker, schneller und flexibler zu machen sowie gleichzeitig Kosten und Risiken zu reduzieren“, so Dawn Andre, Chief Product Officer von JAGGAER.

 

Über Chemwatch

Chemwatch zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich des Chemikalienmanagements. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist Chemwatch auf die Chemikaliensicherheit in verschiedenen Bereichen spezialisiert, darunter Bildung, Gesundheitswesen, Bergbau, Behörden und Produktion. Das internationale Unternehmen mit Hauptsitz in Australien verfügt über Niederlassungen in den USA, Europa sowie dem asiatisch-pazifischen Raum. Dabei bietet Chemwatch seinen Kunden Zugang zu mehr als 140 Millionen Sicherheitsdatenblättern und Unterstützung in über 90 Ländern sowie 50 verschiedenen Sprachen. Zudem profitieren Anwender von weiteren Services, darunter:
• Erstellung und Verwaltung von Sicherheitsdatenblättern
• Chemikalienmanagement
• Analyse der Risikobewertung
• Asset-Management via Barcode und RFID
• Unterstützung bei der Einhaltung chemischer Vorschriften

Weitere Informationen unter www.chemwatch.net

 

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JAGGAER veröffentlicht neue Checkliste mit 7 Tipps für ein geringeres Lieferkettenrisiko

Während es in der Beschaffung früher vor allem darum ging, den besten Preis zu erzielen, steht heute primär das Risikomanagement im Fokus. Denn die Erfahrungen der letzten Jahre haben das Bewusstsein für die Folgen von Lieferkettenstörungen noch einmal geschärft und gezeigt, welche Einbußen mit fehlender Ware und einem instabilen Lieferantennetz einhergehen. Doch wie gelingt es, die Vielfalt an Risiken in den Griff zu bekommen, ohne dabei vermeintlich unwichtige Gefährdungspotenziale außer Acht zu lassen? Die neue Checkliste von JAGGAER bietet produzierenden Unternehmen bei diesem Prozess wertvolle Unterstützung und zeigt auf, wie sich das Risiko für Lieferkettenstörungen durch einen ganzheitlichen Ansatz minimieren lässt.

Mit der Checkliste von JAGGAER erhalten die Beschaffungsteams einen Einblick, inwieweit sie das Risikomanagement während der einzelnen Schritte des Source-to-Contract-Prozesses beeinflussen können und was es in Bezug auf die nachgelagerten Abläufe zu beachten gilt. Des Weiteren gibt der Source-to-Pay-Anbieter den Unternehmen 7 Tipps an die Hand, wie es mit Unterstützung einer ausgereiften Softwarelösung – wie JAGGAER ONE – gelingt, das Risiko für Unterbrechungen der Supply-Chain erfolgreich einzudämmen, die Agilität der Beschaffung zu erhöhen und gleichzeitig die Partnerschaft mit den Zulieferern zu stärken.

JAGGAER bietet die neue Checkliste gratis zum Download an.

 

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Andy Hovancik ist neuer CEO von Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER

Beschaffungsexperte JAGGAER hat mit Andy Hovancik ab sofort einen neuen CEO (Chief Executive Officer), der zugleich auch in das Board of Directors eintritt. Hovancik verfügt über jahrelange Führungserfahrung mit nachweislichen Erfolgen bei der Leitung internationaler, schnell wachsender SaaS-Lösungsanbieter im Finanz-, Fertigungs- und Dienstleistungssektor. Sein Ziel ist es, JAGGAER in die nächste Wachstumsphase zu führen, die Vision und führende Position des Unternehmens weiter auszubauen sowie zu maßgeblichen Kundenerfolgen beizutragen.

Vor seinem Wechsel zu JAGGAER hatte er über 10 Jahre die Position des CEOs bei Sovos Compliance inne, einem der weltweit führenden Anbieter von Software für die Einhaltung internationaler Steuergesetze und das Business-to-Government-Reporting. Durch eine umfassende organische Expansionsstrategie, die durch 30 Akquisitionen ergänzt wurde, avancierte Sovos in dieser Zeit zum Branchenführer. Damit einher gingen ein 25%iges Umsatzwachstum, ein EBITDA von über 30 % im Jahresvergleich und eine Verneunfachung des Personalbestands auf rund 2.700 Mitarbeiter weltweit. Vor Sovos war Hovancik als Vorsitzender von Solarsoft Business Systems, einem Anbieter von Unternehmenssoftware für Fertigungs-, Vertriebs- und Einzelhandelsunternehmen in aller Welt, tätig.

„JAGGAER verfolgt seine ‚Autonomous Commerce‘-Strategie genau zum richtigen Zeitpunkt. Die heute bekannten globalen Herausforderungen in Bezug auf Lieferketten und Fachkräfte, die wirtschaftliche Unsicherheit und der Handlungsbedarf in Bezug auf ESG (Environmental Social Governance) machen den Enterprise Commerce reif für eine Transformation“, so Andy Hovancik. „JAGGAER ist gut positioniert, um seine Vision zu verwirklichen, Beschaffungsteams bei Prozessen zu unterstützen, die für sie vorher nicht umsetzbar waren – und zwar über den gesamten Source-to-Pay-Prozess hinweg. Ich freue mich sehr, dem Team beizutreten und dabei zu helfen, diesen Wandel in der Branche für die tausenden globalen Kunden und Partner von JAGGAER anzuführen.“ Dabei legt Hovancik großen Wert auf Vertrauen und Verantwortlichkeit. Auch schätzt er die Bedeutung des lebenslangen Lernens und die Kraft der Zusammenarbeit und Anpassungsfähigkeit.

„Wir sehen großes Potenzial für die Zukunft von JAGGAER. JAGGAER ist bereits weltweit führend bei der Lösung komplexer Supply-Chain- und Source-to-Pay-Herausforderungen und verfügt über 1.750 Kunden weltweit, darunter einige namhafte globale Unternehmen“, sagt John Burton, Chairman of the Board. „Wir sind der festen Überzeugung, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um unsere Vision zu bekräftigen und unsere transformativen Fähigkeiten weiter auf den Markt zu bringen. Wir sind zuversichtlich, dass Andy uns dabei helfen wird, unsere Vision des ‚Autonomous Commerce‘ zum Leben zu erwecken, unser erstklassiges Angebot für unsere Kunden weiter zu verbessern und ein erfüllendes Umfeld für unser Team zu schaffen.“

Derzeit umfasst das Enterprise Commerce Network von JAGGAER mehr als fünf Millionen globale Lieferanten und es fließen Waren im Wert von rund 500 Milliarden Dollar.

 

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