Blaupunkt MILANO verbreitet satte Klänge und ein nostalgisches Design / Internetradio im Retro-Look mit DAB+, CD-Player und App-Steuerung

Wenn die Eleganz der Nostalgie auf die Innovation der Gegenwart trifft, dann hat Blaupunkt seine Finger im Spiel. So bietet das neue Blaupunkt MILANO als CD-Internetradio ein Design, das die Hörerinnen und Hörer sogleich in Erinnerungen schwelgen lässt. Gleichzeitig zeichnet es sich durch eine klangstarke Technik aus. Mit seinen satten Bässen und brillanten Höhen ist das MILANO sogar Party-tauglich. Auch bei hoher Lautstärke beweist es seine Klangstabilität. Zudem punktet es mit einer großen Medien-Vielfalt. Das Flaggschiff aus der Nostalgieradio-Serie von Blaupunkt spielt glasklaren Radioempfang nicht nur digital via DAB+ oder analog per UKW ab. Dank integrierter WLAN-Schnittstelle empfängt es darüber hinaus rund 20.000 Internetradiosender. Podcasts oder Musik streamt der nostalgische Italiener auch per Bluetooth direkt vom Smartphone. Zudem ist eine AUX-IN-Schnittstelle mit von der Partie. Wer sich zum Retro-Design auch mit den musikalischen Schätzen der Vergangenheit verwöhnen möchte, der nutzt das hochwertige Slot-in-CD-Laufwerk des Blaupunkt MILANO und genießt Audio- und MP3-CDs.

Auch in puncto Bedienerfreundlichkeit vereint das neue Blaupunkt CD-Internetradio die Vergangenheit mit der Gegenwart. So lässt es sich entweder mithilfe der klassisch anmutenden Drehknöpfe in Kombination mit dem beleuchteten 2,4-Zoll-LC-Farbdisplay bedienen, das auch eine DAB-Slideshow sowie Informationen zu Wetter, Nachrichten oder Interpret bereithält. Oder es kommuniziert ganz bequem via App, mit der sich das Radio über das interne Netzwerk direkt vom Smartphone aus steuern lässt.

Das hochwertige Holzgehäuse des Blaupunkt MILANO ist optimal auf seine vier integrierten Speaker abgestimmt. Dabei liefern die je zwei Hoch- und Tief-/Mitteltöner insgesamt 30 Watt Ausgangsleistung. So überzeugt das MILANO mit einem großen Klangvolumen – sowohl in den leisen Tönen als auch in Partylautstärke. Darüber hinaus ermöglicht es, die Klangeinstellungen mithilfe verschiedener Soundmodi zu optimieren und zu individualisieren. Das schicke CD-Internetradio ist in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich. Abgerundet wird die edle Retro-Optik von einer hochwertigen Aluminiumfront, in die der CD-Schlitz formschön integriert ist.

Das Blaupunkt MILANO ist ab sofort für 199,95 Euro im Handel und unter blaupunkt-audio.de verfügbar.

 

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Ballett – Spaß, Prävention und Therapie: „Rosenthal Ballett“ bietet ab sofort Anfängerkurs für tanzbegeisterte Ü60-Jährige an

„Zum Ballett lernen ist es nie zu spät“, davon ist Lia Rosenthal als leidenschaftliche Tänzerin und Trainerin überzeugt: „Es macht nicht nur Spaß und fördert die Mobilität, Flexibilität und Koordination – der klassische Tanz hilft sogar bei der Risikosenkung für Osteoporose und Demenz.“ Bewegung ist in jedem Alter wichtig, Ballett bietet aber gerade Best Agern viele Vorteile mit Blick auf die Verbesserung der Körperhaltung, der Konzentrationsfähigkeit und des Stoffwechsels. Grund genug, ab sofort einen passenden Kurs für tanzbegeisterte Ü60er anzubieten, in dem die Kunst des Balletts im Vordergrund steht. Ab dem 20. April 2023 können Erwachsene ab 60 Jahren in wöchentlichen Anfänger-Sessions von je 60 Minuten das klassische Ballett für sich entdecken oder auch mit Erfahrung unter Gleichaltrigen tanzen.

Positives Feedback im laufenden Erwachsenen-Kurs, Anfragen, Erfolgserlebnisse und die gesundheitlichen Vorteile der bisherigen Kursteilnehmer haben die Tanzlehrerin motiviert, den Ballettkurs für ältere Menschen gemeinsam mit Trainer Nwarin Gad zu konzipieren und anzubieten. Insbesondere inspiriert die positive Erfahrung der Kursteilnehmerin Anita Sonntag, die in der Vergangenheit eine einseitige Vestibulopathie, ausgelöst durch einen Infekt, erlitt. Bei dieser Krankheit wird das Gleichgewichtsorgan im Innenohr beeinträchtigt, die Folge ist eine schwere Gleichgewichtsstörung mit Schwindel, Übelkeit und weiteren stark beeinträchtigenden Symptomen. Nach einer Bewegungstherapie hatte sie lediglich 72 % ihrer Gleichgewichtsfähigkeiten zurück erworben und hatte noch Jahre lang mit Unsicherheiten und plötzlich auftretendem Schwindel zu kämpfen. Überredet von einer Freundin, es einmal mit einem Ballettkurs für Erwachsene zu versuchen, sagt sie heute: „Der Anfang war herausfordernd, aber diese klassische Tanzart hat mir schnell geholfen, mein Gleichgewichtsgefühl und die Bewegungssicherheit zu stärken. Die Unterstützung von Lia, unserer Kursleiterin, und den anderen Teilnehmerinnen, hat mir das Gefühl gegeben, gut aufgehoben zu sein, und trotz einiger frustrierender Momente zu Beginn, stellte sich schnell eine Verbesserung meiner Situation bis hin zu einem besseren körperlichen Wohlbefinden ein“, sagt Anita Sonntag.

„Ich liebe den Ballett-Tanz und mir sind die positiven Auswirkungen auf Körper und Geist im Allgemeinen bewusst, doch der Fall Anita hat mir noch einmal verdeutlicht, was der klassische Tanz alles bewirken kann. Also habe ich entschieden Trainingseinheiten speziell für die ältere Generation anzubieten. Sowohl für die, die schon immer mal den klassischen Tanz erproben wollten oder unter Gleichaltrigen Ballett tanzen möchten als auch für die, die wie Anita eine gesundheitliche Vorgeschichte haben. Wir verbinden den Spaß mit dem Nützlichen“, sagt Lia Rosenthal, Inhaberin der Düsseldorfer Ballettschule „Rosenthal Ballett“.

Durch das Tanzen und Halten der Bewegungen im Balletttraining werden viele Muskeln beansprucht, etwa um das Gleichgewicht zu halten, sich zu beugen, zu dehnen und zu springen. Jede Bewegung formt und kräftigt die Muskulatur gerade im Rumpfbereich und dies ist wichtig zur Kontrolle des Gleichgewichts. Gleichzeitig werden die Muskeln im Ballett regelmäßig gedehnt, was sie geschmeidig und leistungsfähig hält. So kann Ballett auch ein Schlüssel zu einer aufrechten Haltung sein, denn die Rumpf- und Bauchmuskulaturen werden gestärkt, gleichzeitig wird die Wirbelsäule gerade halten und bei jeder Bewegung auf die Atmung geachtet. Sehr positive Attribute, gerade im Alter. Letztlich fokussiert jede Übung eine starke Haltung, die der Kern jeder Position und Bewegung ist. So ist Ballett auch ein effektives Mittel, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Die fließenden und dynamischen Bewegungen, die Ballett erfordert, bringen den Körper in Schwung und steigern die Durchblutung, Atemfrequenz und Muskelaktivität. Durch die Kombination von komplexen Bewegungen und Musikalität erfordert Ballett für Erwachsene eine hohe Konzentration und Koordination, so werden kognitive Fähigkeiten trainiert. Wie Studien belegen, kann Tanzen entsprechend das Risiko von Demenz erheblich reduzieren*1 und helfen, Körper und Geist flexibel zu halten. In Kombination mit einer gesunden Ernährung dient Ballett gar als zusätzliche Präventivmaßnahme gegen Osteoporose*2. So schafft Ballett eine Möglichkeit, um die Knochenstärke zu erhöhen, dem Verlust von Knochenmasse im Alter vorzubeugen und durch Stärkung der Muskeln Knochen besser zu unterstützen, um das Verletzungsrisiko zu senken.

Vereint in einer neuen Trainingskonzeption kommen diese Vorteile in dem neuen Ballettkurs für 60+ zum Tragen. Ab dem 20.04.2023 haben Best Ager somit jeden Donnerstag die Möglichkeit eine andere Art des Trainings für ihr körperliches und gesundheitliches Wohlbefinden auszuprobieren und sich vielleicht auch einen Kindheitstraum – den Ballett-Tanz – zu erfüllen.

 

Quellen:
*1 „Bewegung gegen Vergesslichkeit: Besonders Tanzen beugt Demenz vor“ In: Geriatrie-Report. 2021. Ausgabe 16. S. 19. / „Tanzen bannt Demenz-Gefahr“ Ärzte-Zeitung, 23.09.2013 / „Tanzen hält auch das Gehirn fit“ Spiegel, 24.02.2016

*2 „Osteoporose einfach wegtanzen“ osteoporose-deutschland.de, abgerufen 15.03.2023
„Vom Kleinkind bis zum Senior: Knochenmasse lässt sich in jedem Alter aufbauen“ nachrichten.idw-online.de, 15.10.2020

 

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Blaupunkt TT 100 TX

Kabellos aufgelegt: Neuer Blaupunkt Plattenspieler überträgt Musikstücke via Bluetooth

Blaupunkt legt eine neue Platte auf und streamt die Vinyl-Musik mit seinem neuen Plattenspieler per Bluetooth an Speaker und Kopfhörer. Der Blaupunkt TT 100 TX vereint das Beste aus der stimmungsvollen Welt der Schallplatten mit moderner Technologie: Während der hochwertige Aluminiumteller im präzisen Gleichlauf mit 33 oder 45 RPM rotiert und die solide Bauweise das hochwertige MM-System von Audio Technica abrundet, sorgt die kabellose Verbindung via Bluetooth dafür, dass sich der warme und detaillierte Klang einer LP flexibel entfalten kann. Gleichzeitig legt Blaupunkt bei seinem neuesten Plattenspieler großen Wert auf eine hochwertige und zugleich reduzierte Optik.

Moderne Technik gehört zum guten Ton
Mit dem Moving Magnet-System von Audio Technica setzt der Blaupunkt TT 100 TX auf ein sehr gutes Abtastverhalten und hochwertige Komponenten. Dank der integrierten Bluetooth-Schnittstelle, koppelt er sich auf Wunsch mit Kopfhörer, Lautsprecher und Co. und überträgt die Musik kabellos. Alternativ lässt sich der Plattenspieler kabelgebunden über einen abschaltbaren RIAA-Entzerr-Vorverstärker zum Beispiel mit der HiFi-Anlage verbinden. So ist der Vinyl-Spieler kompatibel zu allen marktüblichen Audioeingängen.

Durch die einstellbare Anti-Skating-Funktion des Plattenspielers werden Verzerrungen reduziert und einseitige Abnutzungen der Schallplatten verhindert. Zudem punktet der vielseitige Entertainer mit einer Abschaltautomatik, die dafür sorgt, dass der Plattenteller am Ende der Vorstellung automatisch stoppt.

Hörbar solide Bauweise
Die hochwertige Aluminium-Druckguss Konstruktion des Plattentellers und des Chassis verleiht dem TT 100 TX eine hohe Steifigkeit. Die vibrationsminimierenden Dämpfungsfüße, das gefederte Gehäuse und das gewünscht hohe Gewicht des Plattentellers schaffen eine angenehme Laufruhe. Die auf den Plattenteller aufgebrachte Gummimatte bietet eine zuverlässige Haftung der Schallplatte und trägt so zusätzlich zum klaren Klangbild bei. Die Gleichlaufschwankungen betragen lediglich ca. 0,1 %.

Die Maße des schwarzen Blaupunkt TT 100 TX liegen bei 432 x 363 x 124 mm (B x T x H). Er wird inklusive Abdeckung ausgeliefert. Ab sofort ist er für 199,95 Euro unter anderem im Blaupunkt Online Shop unter blaupunkt-audio.de erhältlich.

 

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ERP-Software vs. Lagerverwaltungssystem: e.bootis zeigt auf der LogiMAT 2023, wie ein modernes ERP-System zur Optimierung der Intralogistik beiträgt

ERP-Anbieter e.bootis stellt vom 25. bis zum 27. April 2023 auf der LogiMAT in Stuttgart aus. In Halle 8, Stand 8A35, zeigt die Essener Softwareschmiede, warum eine fortschrittliche ERP-Lösung mit Lagerschwerpunkt, wie e.bootis-ERPII, oft die ideale Ergänzung zu einem klassischen Lagerverwaltungssystem (LVS) darstellt oder es in vielen Fällen sogar vollständig ersetzen kann. So erfahren interessierte Mittelständler, wie e.bootis-ERPII sie bei der effizienten Steuerung ihrer Intralogistik-Prozesse unterstützt und wie es mithilfe der Software-Suite gelingt, zentrale Herausforderungen rund um die internen Waren- und Materialflüsse erfolgreich zu meistern.

Im Vergleich zu einem klassischen LVS, das sich rein auf die Warenflüsse konzentriert, verfolgt die e.bootis-Software einen ganzheitlichen intralogistischen Ansatz. Schließlich bedürfen aktuelle Herausforderungen, wie der Spagat zwischen Lieferfähigkeit und Kapitalbindung, heute mehr denn je einer vollständigen Synchronisierung aller internen Waren- und Materialströme. Voraussetzung dafür ist ein unternehmensweiter Datenfluss in Echtzeit, den e.bootis-ERPII als Single-Point-of-Truth herstellt: Anstatt sich auf Lagerdaten zu beschränken, bezieht die Software sämtliche Unternehmensdaten mit ein und führt alle Informationen über Warenströme – vom Beschaffungsmanagement über die Distribution und Lagerorganisation bis hin zur Service- und Produktionslogistik – in einem einheitlichen Datenmodell zusammen. Dadurch lassen sich sämtliche Prozesse inklusive Ursache-Wirkungs-Zusammenhang analysieren und auswerten, ohne dass es dabei zu Medienbrüchen kommt. Silodenken und Insellösungen werden somit im Ergebnis durch eine bereichsübergreifende Betrachtung und Echtzeitdaten ersetzt, was die Unternehmen sowohl zu schnelleren als auch sichereren Entscheidungen befähigt.

Des Weiteren sorgt die OpenEngine-Technologie der e.bootis-Lösung für eine einfache Anbindung von Logistikhilfsmitteln – wie z. B. Flurförderfahrzeugen, Hochregallagersystemen oder Förderbändern – und ermöglicht ferner die Integration externer LVS. So lassen sich auch auf individuelle Anforderungen zugeschnittene Speziallösungen problemlos umsetzen, denn e.bootis-ERPII liefert und verarbeitet Echtzeitdaten auch in Kombination mit Drittsoftwares valide, ohne Datenredundanzen zu riskieren. Dadurch profitieren die Unternehmen nicht nur von einer deutlich geringeren Fehleranfälligkeit – auch die Prozessgeschwindigkeit erhöht sich enorm.

Dazu trägt nicht zuletzt auch bei, dass die User mit e.bootis einen Softwarepartner auf Augenhöhe an ihrer Seite haben, der als familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern in Investorenhand – gleichsam schnell wie zielgerichtet auf die Bedürfnisse seiner Anwender eingehen kann.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

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Herausforderungen des Einkaufs 2023 meistern: Wie digitale Tools unterstützen können

Durch die steigende Inflation, potenzielle Fracht- und Lieferengpässe sowie zunehmende Nachhaltigkeitspflichten sehen sich produzierende Unternehmen nach wie vor mit Herausforderungen konfrontiert. Entsprechend gefragt sind geeignete Lösungen und Maßnahmen, mit denen sich die Einkaufsprozesse und Lieferketten sowohl krisenfester als auch effizienter aufstellen lassen. Source-to-Pay-Anbieter JAGGAER unterstützt dabei mit wertvollen Tipps und zeigt auf, wie sich aktuelle Risiken erfolgreich durch den Einsatz digitaler Tools minimieren lassen.

Produktionsausfälle durch Lieferkettenstörungen

Verzögerungen oder gar Ausfälle von Materiallieferungen haben für Fertigungsbetriebe weitreichende Folgen – angefangen bei geringeren Produktionsmengen bis hin zur kompletten Stilllegung der Maschinen. Um dem entgegenzuwirken, braucht es eine möglichst transparente Supply-Chain, damit etwaige Störungen frühzeitig erkannt und erfolgreich beseitigt werden. Mit dem Lieferantenmanagement von JAGGAER lassen sich sämtliche relevante Daten automatisiert zu einer 360°-Sicht aggregieren und so fast die gesamte Lieferkette inklusive Leistungskennzahlen und Kostenniveau der Zulieferer im Blick halten. In Kombination mit den umfassenden Daten, die in der operativen Beschaffung gesammelt und aufbereitet werden – wie Bestellbestätigungen, Lieferavis, Wareneingänge, Reklamationen, etc. – können Unternehmen schnell auf Supply-Chain-Brüche reagieren und Produktionsausfällen präventiv vorbeugen.

Auswirkungen der Inflation auf die Beschaffung

Neben der angespannten Liefersituation haben die Unternehmen mit steigenden Rohstoff- und Energiepreisen zu kämpfen. Wichtig ist deshalb, eine hohe Ausgabentransparenz zu schaffen und mögliche Einsparpotenziale frühzeitig zu identifizieren. Eine fortschrittliche Softwarelösung, wie JAGGAER ONE, hilft den Unternehmen dabei entlang des gesamten Source-to-Contract-Prozesses und bietet z. B. mit „Spend-Analytics“ ein Modul, das sämtliche Ausgaben zentral zusammenführt und mittels vielfältiger Funktionen analysiert. Ferner steht JAGGAER seinen Kunden bei der Umsetzung des Design-to-Cost-Verfahrens zur Seite, um durch das Redesign von Artikeln sowohl die Produktionsentwicklungszeit als auch benötigte Materialkosten zu reduzieren: Beispielsweise durch die direkte Einbindung der Entwickler in den Sourcing-Prozess und die automatische Empfehlung von Zulieferern mit geeigneten Fertigungsfähigkeiten. Denn nicht zuletzt unterstützt JAGGAERs „Advanced Sourcing Optimizer“ bei der optimalen Lieferantenverteilung und erstellt je nach Anforderungen des Betriebs das ideale Vergabeszenario – inklusive Kostenvergleich mit der günstigsten Variante.

Sourcing-Strategien stoßen durch Supply-Chain-Brüche an ihre Grenzen

Die weltweite Beschaffung von Ressourcen und Materialien bietet insbesondere unter Kostenaspekten zentrale Vorteile. Doch die krisenreichen letzten Jahre haben das Risiko für Supply-Chain-Störungen massiv in die Höhe getrieben und die Bedeutung eines zuverlässigen Lieferantenstamms einmal mehr verstärkt. JAGGAER empfiehlt deshalb, Vergabeentscheidungen nicht nur mit Blick auf das Preisniveau, sondern vor allem unter Berücksichtigung von Resilienzwerten zu treffen. Eine wichtige Maßnahme stellt die Erweiterung der Beschaffungsstrategie um das sogenannte „Local Sourcing“ dar, indem Teile der Zuliefererbasis regionalisiert und verstärkt Lieferanten im näheren Umfeld beauftragt werden. JAGGAER unterstützt dabei mit seinem umfassenden Lieferantennetzwerk und schlägt auf Basis von KI und maschinellem Lernen gezielt passende Bezugsquellen vor. Zudem werden die Empfehlungen stets anhand diverser Kriterien, wie historischen Leistungsbewertungen, Servicelevel sowie Risikoeinschätzungen, optimiert, sodass die Unternehmen bei geänderten Voraussetzungen schnell auf alternative Lieferanten ausweichen können.

Umsetzung des Lieferkettengesetztes

Auch wenn aktuell nur Unternehmen ab 3.000 Mitarbeitenden von den neuen Vorschriften des Lieferkettengesetzes betroffen sind, müssen sich Betriebe ab 1.000 Beschäftigten auf die Erweiterung des Geltungsbereichs vorbereiten. Mit einer Lösung, wie dem JAGGAER Lieferantenmanagement, können sie die Sorgfaltspflichten schon heute erfüllen: Denn dank des Risikomanagements werden automatisch und nahezu in Echtzeit alle Supply Chains, Lieferanten sowie Standorte hinsichtlich potenzieller Gefährdungen analysiert und so für eine maximale Datentransparenz gesorgt. Gleichzeitig ermöglicht JAGGAER die Erstellung einer Risiko-Scorecard, die nicht nur relevante KPIs zu beauftragten Lieferanten ausgibt, sondern im Ernstfall auch Warnungen ausspricht, um Missständen direkt entgegenwirken zu können.

Erfüllung von Nachhaltigkeitskriterien

Das Thema Nachhaltigkeit und die Einhaltung von ESG-Standards (Environmental Social Governance) sind in der Beschaffung präsenter denn je. Nicht nur durch neue Vorschriften wie das Lieferkettengesetz bedingt – auch Geschäftspartner und Kunden fordern verstärkt einen bewussteren Umgang mit Ressourcen. Um seinen Usern zu nachhaltigeren Einkaufsprozessen zu verhelfen, arbeitet JAGGAER mit führenden Datenlieferanten zusammen und stellt relevante Nachhaltigkeit-KPIs immer genau dann zur Verfügung, wenn diese benötigt werden: etwa bei der Warengruppen-Verwaltung, im Lieferantenmanagement oder im Vergabeprozess. Gleichzeitig ermöglicht das System, die Informationen entsprechend zu gewichten und hilft bei der Einhaltung der ESG-Kriterien in Form von CSR-Ratings. Dabei ergibt sich durch das Zusammenführen von Selbstauskünften der Zulieferer, unternehmensintern gesammelten Daten und externen Informationsquellen ein umfassendes Gesamtbild, das ständig überwacht wird und somit ein schnelles, proaktives Handeln ermöglicht.

„Mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen lauten die Schlüsselfaktoren für Einkäufer ‚Digitalisierung‘ und ‚Transparenz‘“, so Georg Rösch, Vice President Direct Procurement Strategy bei JAGGAER. „Was früher manuell oder teildigitalisiert funktioniert hat, hemmt heute die Agilität. Ohne Prozessautomatisierung geraten viele Unternehmen schnell an ihre Grenzen und können kritische Hürden schlichtweg nicht meistern. Genau da setzen wir mit unseren Lösungen an und helfen den Beschaffungsteams dabei, ihre Prozesse zielführend zu optimieren.“

 

Ansprechpartner für Journalisten: Kira Mittmann • kira(at)konstant.de

 

PR KONSTANT ist die Presseagentur von JAGGAER.

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