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The Story behind

1997 gründet der frühere WDR-Reporter Till Konstanty auf der Speditionsstraße 17 des Düsseldorfer Medienhafens die Kommunikationsagentur PR KONSTANT. Den Journalismus im Herzen, eröffnen sich schnell Perspektiven, sowohl den Kollegen der Presse, als auch Firmenvertretern die Arbeit zu erleichtern. Der erste Auftrag: Ein Presseevent unter dem Motto „Kunst trifft auf Autoglas“ zum Münchener Filmfest für Carglas, mit dem Filmplakat-Künstler Renato Cassaro. Schnell wächst der Ein-Mann-Betrieb zu einer PR Agentur mit vielen Mitarbeitern heran, die Themen aus den Bereichen IT und Unterhaltungselektronik ebenso im Blick hat wie Umwelt, Medizintechnik oder Lifestyle. Mit erfolgreichen PR-Strategien und ausgefallenen Kampagnen macht sich die neue PR Agentur PR KONSTANT in diesen Branchen nach kurzer Zeit einen Namen.

Die geradezu unkonventionelle Art beschert der Presseagentur schon 1998 namhafte Erfolge und damit auch den Etat für einen deutschlandweiten Presselaunch, inklusive Roadshow, für Intel und den Mainboard-Hersteller Abit. Aufbauend auf den engen Kontakten zu Medien aus allen Bereichen – von Print über Online, TV und Radio bis hin zu Fach- oder Tagespresse – darf die PR Agentur wegweisende Produkteinführungen begleiten. So stellt das Team von PR KONSTANT den ersten USB-Stick vor, bringt erste massentaugliche CD- und DVD-Brenner von Traxdata und LG Electronics in die Redaktionen und legt mit der einzigartigen LightScribe-Technologie, mit der HP das direkte Labeln von Texten oder Motiven auf Disks ermöglicht, nach.

Nachdem das sechsköpfige Presseteam 2000 den weltweit ersten MP3-Player mit Festplatte und Aufnahmefunktion von ARCHOS präsentiert, begleitet es die Einführung des ersten flachen Röhrenbildschirm „Flatron“ und kurz darauf den Launch der ersten TFT-Monitore von LG Electronics. PR KONSTANT unterstützt das koreanische Unternehmen in dieser Zeit auf dem Weg zum Marktführer im Bereich der Flachbildschirme und entwickelt eine Broschüren-Reihe zum Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“, die ein großes Presse- und Kunden-Echo auslöst.

Mit dem Umzug 2004 in die Kaistraße 3 des Medienhafens und der Etablierung bei zahlreichen Herstellern wie Fujifilm, LiteOn und Yamaha folgen weitere Meilensteine, beispielsweise die Einführung der ersten LG-Handys in Deutschland oder des ersten raumübergreifenden Soundsystems „MusicCAST“ von Yamaha.

Gleichzeitig kehren die Kommunikationsexperten der PR Agentur PR KONSTANT auch immer wieder zu ihren Wurzeln zurück und fungieren als objektive Journalisten, denen das Schreiben – wie die Berichterstattung über die Funkausstellung im Handelsblatt oder in aktuellen Beiträgen in Fachmagazinen – schlichtweg Spaß macht.

PR KONSTANT ist stets bemüht neue Partnerschaften einzugehen und sowohl Global Player als auch mittelständische Unternehmen in die Medien zu bringen. So pflegt die Presseagentur lange Kundenbindungen zu Unternehmen wie ARCHOS (seit über 10 Jahren), Dolby (über 4 Jahre), FujiFilm Recording Media (für 7 Jahre), LG Electronics (für 6 Jahre), LiteOn (für 10 Jahre) oder TrekStor (seit über 4 Jahren) und berät trendige Newcomer wie die App-Schmiede Hoccer genauso effektiv wie die Traditionsmarken Fuba oder Blaupunkt.

 

Kommunikation Audio PR-Agentur Unterhaltungselektronik Public Relation IT

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Next Generation: PR KONSTANT schließt Kooperation mit internationaler Hochschule IUBH Düsseldorf

Die in Düsseldorf gegründete PR Agentur PR KONSTANT ist seit 19 Jahren im Bereich der Öffentlichkeits- und Pressearbeit für Firmen der Unterhaltungselektronik tätig. Bereits seit mehr als 10 Jahren gibt die PR Agentur ihr Wissen und Know-How an Studenten wie auch Auszubildende weiter und fördert so die nächste Generation der PR-Berater, Medien-Experten und Bürokaufleute.

 

2003 wird PR KONSTANT zum offiziellen IHK-Ausbildungsbetrieb und beschäftigt seitdem zehn Azubis. Diese sind noch heute in der PR Agentur oder in anderen Medien-, Veranstaltungs- oder Technologie-Unternehmen tätig. Neben angebotenen Praktika für Studenten der Bereiche PR und Marketing bzw. Journalismus, schließt die Kommunikationsagentur auch Kooperationen mit Universitäten und Fachhochschulen, wie der internationalen Hochschule IUBH Düsseldorf. Seit Anfang 2014 ist PR KONSTANT dort Teil eines vierjährigen, dualen Studienkonzepts, das die Studenten in den Agenturalltag einbindet und für Praxiserfahrung sorgt. „Für uns ist es sehr wichtig, junge Leute zu fördern und in deren Aus- und Weiterbildung zu investieren. In der Vergangenheit haben wir damit bereits sehr positive Erfahrungen gemacht und langjährige Mitarbeiter gewonnen. Unsere neueste Zusammenarbeit mit der FH Düsseldorf macht es den Studenten möglich, sich gleich von Beginn an einen Eindruck vom echten Agenturalltag zu machen. Ich denke der Praxisbezug ist ein sehr wichtiger Aspekt, der oftmals im Studium zu kurz kommt“, so Till Konstanty, Gründer von PR KONSTANT.

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Swimmo: Die Smartwatch für Schwimmer / Effektives und umfassendes Monitoring für eine optimale Trainingsunterstützung

Swimmo Firma entwickelt High-Tech-Smartwatch, die Schwimmern dabei hilft fit zu bleiben.

Auf Kickstarter.com geht mit Swimmo eine Smartwatch speziell für Schwimmer an den Start. Sie ist für den Gebrauch Unterwasser konzipiert und bildet somit die Brücke zwischen einer effizienten Planung des Schwimm-Trainings und dem tatsächlichen Fortschritt im Wasser. Die Uhr eignet sich optimal, um sich fit zu halten oder auf ein bestimmtes Ziel hinzuarbeiten und dabei auf seine Gesundheit zu achten. Die Entwickler von Swimmo haben 39.000 US-Dollar für das Projekt veranschlagt. Innerhalb der nächsten 30 Tage kann die Kampagne auf der offiziellen Projekt-Seite auf Kickstarter.com verfolgt und unterstützt werden.

Swimmo verfügt über einen innovativen Sensor, der den Herzschlag direkt am Handgelenk des Schwimmers misst. Auf Basis der Leistung und Messwerte übermittelt Swimmo Nachrichten, wie „Tempo verringern“, „Tempo halten“ oder „Tempo erhöhen“ (IntensityCoach™ und PaceKeeper™ Technologien). Während des Trainings kommuniziert die Uhr mit dem Nutzer über Vibrationen unterschiedlicher Frequenzen.

Neben dem Herzschlag des Schwimmers, misst Swimmo auch die Distanz, die Geschwindigkeit, den Kalorienverbrauch und die Zeit, die der Schwimmer im Wasser verbringt. Die Werte werden in einer ausgearbeiteten Mobile-App synchronisiert, so können sie später verglichen und verbessert werden. Die Smartwatch ermöglicht es außerdem, seine Erfolge auf Social Media Plattformen oder bekannten Sport-Websites, wie RunKeeper.com zu teilen. Außerhalb des Pools dient die Uhr zudem als Designer Sportwatch.

Swimmo bietet eine intuitive Bedienung. Alle Features werden dank der Rotate&Tap™ Technologie mit zwei simplen Gesten gesteuert: durch Drehen des Handgelenks werden Menü-Optionen gesteuert und mit einem Antippen bestätigt. Die Uhr ist mit einem energiesparenden Bluetooth 4.0 Modul ausgestattet. So kommuniziert sie über eine App für Android und iOS mit Smartphones und Tablets. Das Interface der Smartwatch wird auf einem farbigen OLED Touchscreen, der für den Gebrauch Unterwasser angepasst wurde, dargestellt. Swimmo ist aus hochwertigen Materialen gefertigt. Das Armband der Uhr besteht aus modernem Polymer-Material, das eine gute Haptik bietet, antiallergen ist und die Haut nicht reizt. Das Design der Einfassung beugt Kratzern vor.

„Es gibt viele Apps und Geräte, die Sportler beim Training unterstützen, wenn es um Laufen oder Fahrradfahren geht. Für Schwimmer ist das nicht der Fall. Dem Markt fehlt eine Lösung, mit der sich die Leistung im Schwimmbad überprüfen und das Erreichen von Zielen realisieren lassen. Deshalb haben wir Swimmo entwickelt, eine Smartwatch, die sich den technischen Herausforderungen Unterwasser stellt. Diese Uhr hilft effektiv beim Training und unterstützt den Aufbau von Kondition und Muskeln. Wir haben sie mit einigen proprietären Technologien wie der Rotate&Tap Gestensteuerung, einem wasserfesten Puls-Sensor sowie IntensityCoach und PaceKeeper ausgestattet. Diese helfen dabei, die Schwimm-Geschwindigkeit zu ermitteln und den aktuellen Trainingsplan zu kontrollieren“, sagt Mateusz Heleniak, CEO von Swimmo Inc.

Swimmo soll bereits im Oktober 2015 an seine Unterstützer ausgeliefert werden. Das Gerät wird mit einer Ladestation verfügbar sein. Die Ladedauer beträgt nicht länger als drei Stunden. Wenn die Kampagne ihr Ziel erreicht, können außerdem verschiedene Stretch-Goals freigeschaltet werden. Diese sind beispielsweise zwei weitere Farben, die Unterstützung für das Schwimmen in offenen Gewässern, besondere Profi-Features (Pro Stats) und professionelle Trainingspläne (Pro Training Plans).

 

Laut eines Berichtes von Raconteur, wird der Wearables-Markt, in dem sich auch Swimmo positioniert, bis 2019 einen Wert von 50 Milliarden Dollar erreichen und hätte damit eine 5-mal schnellere Wachstumsrate als der Mobilfunk-Markt .

 

[Link] zur Kickstarter Kampagne Swimmo

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Kommunikation PR-Agentur für Unterhaltungselektronik Public Relation IT

 

 

 

 

 

K1 Electronic geht mit Mega-B2B-Shop für Elektronikzubehör, Ersatzteile und Riesen-Auswahl an Elektrogeräten online: Millionen Produkte aus den Bereichen Unterhaltung, IT, Haushalt, Kommunikation und Handwerk / Mit Turbobestellfunktion, Preiskrachern, Boni und Skonto macht K1 Fachhändlern und Reparaturwerkstätten den größten Shop seiner Art schmackhaft / Große Einsparpotenziale für den Handel und Repair-Unternehmen

Seit über 15 Jahren steht die K1 Electronic aus Münster dem CE- und Elektrofachhandel als engagierter Partner zur Seite. Stetig hat der Anbieter von Elektronikzubehör und Ersatzteilen, der sich mit seinem Produktangebot an den Fachhandel und die Reparaturwerkstätten richtet, sein Sortiment sowie seinen Service ausgebaut und bietet nun in seinem neuen Web-Shop Millionen Ersatz- und Zubehörteile sowie eine potente Menge an Geräten an. Damit ist er jetzt der größte Anbieter seiner Klasse.

Der Fachhandel kann den Aufwand seiner Lagerhaltung drastisch reduzieren und unabhängiger werden. Denn mit der schnellen Lieferung innerhalb von 24 Stunden, besteht keine Notwendigkeit mehr, sich viele Produkte ins eigene Lager zu legen. Ein doppelter Vorteil, denn zum einen können so Lagerungskosten gespart werden und zum anderen verlieren gelagerte Produkte mit der Zeit an Wert. Ein weiterer Punkt ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für ältere Produkte. Diese kann der Fachhandel nicht effizient lagern, trotzdem ist er – gemeinsam mit K1 – in der Lage jeden Reparaturauftrag für seinen Kunden schnell und zuverlässig zu erledigen, da K1 am Tag nach seiner Auftragsannahme schon das Ersatzteil liefert. Und das auch für Geräte, die bis zu 30 Jahre alt sind.

Neben dem umfassendsten Angebot an Zubehör, technischen Bauteilen und Geräten sowie der schnellen Lieferung macht K1 seinen Kunden den neuen Online-Shop mit Sonderaktionen wie wöchentlichen Preiskrachern, Boni und Skonto schmackhaft. Zusätzlich erhalten die Händler und Reparaturwerkstätten alle zwei Monate das K1-Kundenmagazin „MEGA“. Hier werden neben „Klassikern“ auch immer eine Reihe neuer Ersatzteile und Zubehör-Artikel vorgestellt. Dazu gibt es die Erläuterungen hilfreicher Web-Shop Features und es werden neue, margen-trächtige Produktkategorien vorgestellt. Aktuell sind das Rauchmelder und in der nächsten Ausgabe der „MEGA“ SmartHome Produkte. Zusätzlich bekommen die Kunden jede Woche per E-Mail den Preis-Crasher: Das sind fünf „Schnell-Dreher“ mit Extra-Rabatt.

Ganz gleich, mit welchen Warengruppen der Kunde seine Umsätze macht – ob Unterhaltung, IT, Haushalt, Kommunikation oder Handwerk – im K1-Shop findet er das richtige Ersatzteil, Zubehör oder Gerät und das gilt nicht nur für Top-Marken wie Asus, Apple, Bosch, IBM, Lenovo, LG, Miele, Saeco, Samsung, Siemens, Sony, Toshiba und Co., sondern auch für alternative Angebote von „Private Labels“.

Durch exklusive Vereinbarungen mit führenden Herstellern und Kooperationen mit Logistikern stellt K1 Electronic schnell und effizient zu: Bestellungen bis 18:00 Uhr werden am darauffolgenden Werktag geliefert. Täglich wird das Produktportfolio durch neue Geräteklassen, Marken und Bauteile ergänzt. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, hat K1 Electronic ab sofort seinen neuen Web-Shop unter k1-electronic.de hochgeladen.

Jetzt wird der Einkauf zum neuen Profit-Center: Denn auf Wunsch poolt K1 alle Teile und übernimmt deren Logistik. Das Einkaufsvolumen wird gebündelt und der Cashflow optimiert, so werden auch Bestell- und Abrechnungsprozesse effizienter. Egal, um welches Order-Volumen es sich handelt: Der Kunde spart durch den K1-Shop Zeit und Geld, ab einem Umsatz von 60 € ist die Einzelbestellung auch noch portofrei. Dazu gibt es bis zu 4 % Skonto obendrauf. Und zu guter Letzt: An jedem Jahresende erhält der Kunde – je nach Ordervolumen – einen Bonus von bis zu 5 % auf seinen gesamten Jahresumsatz mit K1 Electronic.
Vergleichsfunktion, Produktfilter und -Sortierungen, Merklisten, Wiederbestell-Funktion und Sendungsverfolgung unterstützen die Kunden zusätzlich, so dass deren Bestellungen noch einfacher, schneller und zielgerichteter erfolgen können. Die Darstellung des Shops ist auch für Tablets sowie Smartphones optimiert.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

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abas Software AG geht mit topaktuellen Lösungen zur CeBIT 2015: Apps und „Private Cloud“ für den mobilen Zugriff auf ERP-Daten, „Business Intelligence“ für den Mittelstand und mehr Bedienungskomfort durch neues User Interface.

In Halle 5 der CeBIT 2015 stellt sich die abas Software AG den Topthemen der Messe. Aktuelle Umfragen zeigen, dass jeder Zweite in Deutschland das mobile Internet nutzt. Diesem Trend wird abas durch die neueste Generation seiner mobilen Apps gerecht. Ein weiteres Top-Mittelstandsthema auf der CeBIT ist „Business Intelligence“: Wie nutzen Unternehmen ihren Datenschatz, um kritische Businessentscheidungen fundiert zu treffen oder Entwicklungen zu antizipieren? Dazu präsentiert abas, wie vordefinierte BI-Reports und Ad-Hoc-Auswertungen mit nur wenigen Klicks erstellt werden. Aktuelle Studien belegen, dass sich 60 % der Anwender von ERP-Systemen eine Verbesserung der Bedienung wünschen. abas hat diesem Thema vorgegriffen und launcht in Hannover die neu gestaltete Benutzeroberfläche.

Die Cloud ist in aller Munde, aber die Mehrheit der mittelständischen, europäischen Kunden von abas vertrauen ihre Daten und Prozesse noch nicht der virtuellen Wolke, oder präziser – nicht näher lokalisierten Servern irgendwo in der Welt, an. Dennoch wünschen sich Geschäftsleitung, Vertrieb, Einkauf und Service-Techniker verstärkt den mobilen Zugriff auf bestimmte ERP-Daten. Mit den mobilen Applikationen von abas ist es möglich 24/7 von überall auf das ERP-System zuzugreifen. Um dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis in Deutschland Rechnung zu tragen, kann abas entweder als „Software-as-a-Service“ in der Cloud oder in einer „Private Cloud“ betrieben werden. Der Anwender hat die Möglichkeit von seinem Arbeitsplatz oder seinen mobilen Endgeräten auf die Daten, die er benötigt, zuzugreifen. Dafür stehen verschiedene Bedienoberflächen zur Verfügung: Zum Beispiel neben der nativen Windows-Oberfläche am Arbeitsplatz im Unternehmen auch ein Web-Client für Notebook- und Mac-Nutzer oder auch mobile Apps für Tablet und Smartphone. Die abas Mobile Apps bieten Touch-Bedienung und Eingabehilfen, wie es der User aus dem Alltag mit Smartphone und Tablets gewohnt ist. Dabei ist wichtig, dass alle Anwendungen und Bedienkonzepte auf dieselbe konsistente Datenbasis zugreifen. So ist jederzeit die Richtigkeit der Informationen und damit auch die Prozesssicherheit gewährleistet. Es lassen sich darüber hinaus auch Betriebsdaten per Scanner, Tablet oder Touch-Terminal erfassen und Genehmigungsprozesse durch Unterschriftenerfassung komplettieren.

Im Zuge der digitalen Transformation gelten die Unternehmensdaten zunehmend als wertvoller Rohstoff. abas zeigt auf seinem CeBIT-Messestand Lösungen, um die riesigen Datenmengen, die im ERP-System auflaufen, besser zu nutzen. Ursprünglich als Auswertung und Analyse bekannt, ist das Thema „Business Intelligence“ inzwischen bei den deutschen Mittelständlern gefragter denn je. Instrumente, die zuvor in der Regel nur Großunternehmen nutzten und nur von teuren Analysten bedient wurden, stehen inzwischen auch mittelständischen Fachabteilungen für das Tagesgeschäft zur Verfügung. Entweder als vordefinierte Reports, die über wichtige Kennzahlen und Trends im jeweiligen Unternehmensbereich informieren oder als intuitiv konfigurierbare Ad-Hoc-Auswertungen, die ohne das Zutun der IT-Fachabteilung vom Anwender selbst erstellt werden können. So stehen mit wenigen Klicks Pivot-Tabellen oder KPI-Abfragen zur Verfügung. Je nach Bedarf können diese Informationen auch mit Daten aus 3rd-Party Anwendungen, wie dem Lohnsystem oder dem Qualitätsmanagement, kombiniert und analysiert werden.

Laut der aktuellen Trovarit-Studie wünschen sich 60 Prozent der Anwender von ERP-Systemen künftig eine Verbesserung der Usability, also der Anwenderfreundlichkeit. Deshalb stellt abas auf der CeBIT 2015 ein neu gestaltetes User Interface vor, mit dem man den hohen Ansprüchen an Bedienbarkeit und Ergonomie gerecht wird. Gerade die jüngere Generation wächst mit Smartphone und Tablet heran. Daraus resultiert eine Gewöhnung an Features und Oberflächen aus Games und Social-Media-Plattformen, die oft im Gegensatz zum Arbeitsalltag steht: Sitzt man im Büro vor seinem PC, haben viele bei ihren wichtigen Geschäftsanwendungen noch eine Windows XP-ähnliche Oberfläche vor sich. An dieser Stelle setzt abas nicht nur auf ein zeitgemäßes Design, sondern auch auf rollenbasierte Bedienkonzepte. Dies bedeutet, dass der Anwender im push-Verfahren aktiv alle Infos vom System bekommt, die er benötigt, aber auch nicht mehr. Jeder ist herzlich eingeladen, sich selbst von der Leistungsfähigkeit der neuen Benutzeroberfläche auf dem abas Messestand in Halle 5, Stand C 18, zu überzeugen.

 

Alle Interessenten, die den abas Stand besuchen möchten, können unter folgendem Link ein Ticket für die CeBIT 2015 bestellen: http://abas-erp.com/de/cebit-2015 (solange der Vorrat reicht).

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de

 

Kommunikation Unterhaltungselektronik Public Relation  PR-Agentur für IT