Beiträge

Bild2_bracelet

TREKSTOR präsentiert IoT Wearable für Unternehmen / Smartwatch mit Windows 10 IoT Core Betriebssystem, Quad-Core-Prozessor, 5-MP-Kamera, IP67, hoher Temperaturresistenz und Cloud-Zugang

Mit seinem neuen IoT Wearable SMARTAGENT präsentiert das Bensheimer Unternehmen TREKSTOR eine smarte Lösung für verschiedenste Branchen und Einsatzbereiche. Die optimierten Komponenten, eine strapazierfähige Bauweise, das Betriebssystem Windows 10 IoT Core und eine intuitive Bedienung machen den TREKSTOR SMARTAGENT zum Allrounder und unterstützen die Nutzer im fortlaufenden digitalen Wandel.

 

Das neue Wearable birgt vielfältiges Potenzial, um die Kommunikation, das Ressourcen-Management, die Sicherheitsfaktoren oder die Effizienz eines Unternehmens zu optimieren. Mit einem Blick sieht der Verkäufer im Shop, ob das T-Shirt in anderen Farben noch auf Lager ist oder ruft Verstärkung, wenn viele Kunden den Laden betreten. Fällt bei der Produktion in der Industrie eine Maschine aus, kann ohne Umwege eine Reparatur eingeleitet werden. Auch in der Hotellerie sparen die direkt abrufbaren Infos kostbare Zeit – so weiß der Rezeptionist genau, wer aus dem Team eine Kundenanfrage am schnellsten bedienen kann. Gleichzeitig kann der Hotel-Mitarbeiter direkt eine Anfrage nach weiteren Getränken für die Mini Bar stellen. Ebenso erleichtert die Kommunikation mit nur einem Knopfdruck im Gesundheitswesen den Krankenhausalltag.

 

Für Leistung sorgen beim SMARTAGENT ein Qualcomm® (APQ 8009) Quad-Core Cortex-A7-Prozessor mit bis zu 1,3 GHz Taktung und ein 1 GB großer RAM. Datenverarbeitung sowie Kommunikation gehen im Internet der Dinge schnell und zuverlässig von der Hand. Ebenso beherbergt die IoT-Smartwatch einen 8 GB Flash-Speicher.

 

Das 1,54-Zoll-Display mit Gorilla Glass 3 ist eine Kombination aus Praktikabilität und Tragekomfort. Es löst mit 320 x 320 Pixeln auf und zeigt Inhalte somit klar und deutlich. Mit 47 x 44 x 12 mm und 60 g hat die Smartwatch gleichzeitig die Anmutung einer Armbanduhr. Insbesondere beim Arbeiten in der Gastronomie, dem Gesundheitswesen oder der Logistik ist die Alltagstauglichkeit ein wichtiger Pluspunkt. Diese wird von der großen Strapazierfähigkeit unterstrichen. Das Wearable widersteht extremen Temperaturen (von -20° bis +60° C) und auch gegen Luftfeuchtigkeit, Staub sowie ein kurzes Untertauchen bis maximal 1 Meter Wassertiefe ist das Aluminiumgehäuse dank IP67-Schutzklasse resistent. Das robuste Silikon-Armband gibt es in verschiedenen Farben. Alternativ kann der SMARTAGENT auch in einem Silikon-Case zum Umhängen genutzt werden. So wird er zur multifunktionalen Kommunikationsschnittstelle – ob im Kühlhaus, auf der Baustelle oder in der Großküche.

 

Die Kommunikation erfolgt kabellos über Dual-Band-WLAN oder Bluetooth inklusive NFC. Der verbaute Lithium-Polymer-Akku weist eine Kapazität von 430 mAh auf und informiert mittels LED unter anderem über den aktuellen Ladestatus.

 

Zur Bedienung der TREKSTOR Smartwatch stehen wahlweise das Touch-Display, das auch mit Handschuhen bedienbar ist, oder Sprachanweisungen über das integrierte Mikrofon zur Verfügung. Gleichzeitig können so Voice-Messages mit dem smarten Armband verschickt werden. Ein Lautsprecher und ein starker Vibrationsalarm sorgen dafür, dass dem Nutzer keine Benachrichtigung entgeht. In Sekundenschnelle werden Informationen ausgetauscht und abgerufen. Zur Dokumentation kann der User zusätzlich auf eine 5-Megapixel-Kamera zugreifen. Videos oder Fotos mit Autofokus helfen dann beispielsweise, den Kollegen die Fehlermeldung der Maschine auf einen Blick zugänglich zu machen. Ein Gyroskop und ein 3-Achsen-Beschleunigungssensor sind außerdem mit an Bord.

 

Die Basis für den professionellen Einsatz des intelligenten Armbands bildet Windows 10 IoT Core mit seiner Kompatibilität zu Universal Windows Applications. Das Betriebssystem ermöglicht mit individuell anpassbaren Nutzerprofilen eine detaillierte Definition von Schreib- sowie Lesezugriffsrechten und ein umfassendes Informationsmanagement. Ebenso ist die Watch optimal auf Microsoft Azure, die flexible Cloud-Computing-Plattform für Unternehmen, abgestimmt. Die nötigen Infos stehen auf Wunsch somit nicht nur innerhalb der eigenen Geschäftsräume zur Verfügung, sondern in Echtzeit auch in der Außenstelle auf der anderen Seite der Welt.

 

Ab Q3 2017 wird der TREKSTOR SMARTAGENT zu einer UVP von 200 Euro für den B2B-Bereich verfügbar sein. Auf der HITEC in Toronto wird TREKSTOR seine Neuheit vom 26. – 29. Juni 2017 ausstellen.

 

Weitere Infos finden Sie unter http://www.trekstor.de/smartagent.html.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

blink_Haustier

Bei Hund und Katze Mäuschen spielen mit der appgesteuerten Heimüberwachung von „blink“ / HD-Videos mit Ton direkt auf das Smartphone

Wer das Haustier allein zuhause lassen muss, kennt das ungute Gefühl: Habe ich das Fenster wirklich zugemacht? Bellt der Hund oder gestaltet die Sofagarnitur um? Sofortige Beruhigung verschafft das kabellose, appgesteuerte Heimüberwachungs- und Alarmsystem von „blink“. Es überträgt hochauflösende Videos mit Ton via App direkt auf das Smartphone oder Tablet des Nutzers. So kann dieser von überall überprüfen, ob es Hund, Katze und Co. gut geht. Auch wer sich fragt, was der pelzige Liebling allein zuhause treibt, kann dies nun in Echtzeit auf dem Smartphone oder Tablet sehen.

 

Die Kameras verfügen über einen Bewegungssensor, der individuell eingestellt werden kann. So löst er auf Wunsch beispielsweise bei unbefugtem Betreten einer Person aus und sendet eine Benachrichtigung an den Nutzer – läuft die Katze jedoch durch das Bild, bleibt er stumm. Schnelle Reaktionszeiten, Video-Licht und ein Temperatursensor machen „blink“ zum zuverlässigen Überwachungssystem.

 

Die Basis-Station ist das Sync-Modul. Es verwaltet die Signale der Kameras. Dabei kommunizieren die Komponenten via WiFi, völlig kabellos – eine aufwändige Installation oder unschöner Kabelsalat entfallen. Bis zu zehn Kameras von „blink“ werden über das Sync-Modul mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Über die kostenlose „blink“ App – die es für Android und iOS gibt – können gleich mehrere Sync-Module eingebunden werden, beispielsweise für Zuhause, das Büro und die Ferienwohnung. Die Kamera liefert dazu scharfe Bilder in HD-Auflösung, die gleichzeitig nicht zu viel Bandbreite in Anspruch nehmen.

 

Die kompakten Komponenten verfügen über ein minimalistisches, weißes Design, das das Gesamtkonzept des Interieurs nicht stört. Die Maße des Kamera-Moduls betragen 68 x 68 x 34 mm – damit ist es nicht größer als ein Lichtschalter. Das Sync-Modul wird zur Stromversorgung einfach an die Steckdose angeschlossen.

 

Die „blink“ Heimüberwachungs- und Alarm-Komponenten sind im Handel sowie unter www.blinkforhome.de erhältlich. Das einzelne Kamera-Modul behält das Heim zu einer UVP von 129 Euro im Auge, die Sync-Box gibt es zu einem Einzelpreis von 79 Euro UVP. Das „blink 1-Kamera-System“ mit einem Kamera- und einem Sync-Modul wechselt zu einer UVP von 179 Euro den Besitzer. In Deutschland werden die „blink“ Produkte von der Audio Marketing Service GmbH aus Ladenburg vertrieben, die auch die Distribution in Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden übernimmt.

 

Weitere Infos stehen unter www.blinkforhome.de und im Support-Portal www.blinkforhome.support zur Verfügung.

 

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

blink_L_2

Mit einem „blink“ das Zuhause im Blick: Kabelloses, appgesteuertes Heimüberwachungs- und Alarmsystem überträgt HD-Videos mit Ton und bietet eine Batterielaufzeit von bis zu zwei Jahren

Der amerikanische Hersteller „blink“ stellt unter dem Motto „blink and you‘re home“ sein neues Heimüberwachungs- und Alarmsystem vor. Es schließt die Lücke zwischen den vielen günstigen Smart-Home-Systemen, die den Markt überschwemmen aber keine zufriedenstellende Videoüberwachung bieten, und professionellen, aber kostenintensiven Anlagen. Dank Bewegungssensor, schnellen Reaktionszeiten, Video-Licht, Mikrofon, Temperatursensor sowie langen Batterielaufzeiten bringt das Überwachungssystem „blink“ einfach und zuverlässig HD-Videos auf alle Smartphones und Tablets. Die Komponenten kommunizieren via WiFi, völlig kabellos – eine aufwändige Installation oder unschöner Kabelsalat entfallen.

Bis zu zehn Kameras von „blink“ werden über das Sync-Modul mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Es dient als Basis-Station und verwaltet die Signale der Kameras. Über die kostenlose „blink“ App – die es für Android und iOS gibt – können gleich mehrere Sync-Module eingebunden werden, beispielsweise für Zuhause, das Büro und die Ferienwohnung. Mit der Applikation kann der Nutzer die Cams aktiv einschalten und so sehen, ob der daheimgebliebene Hund sich gut mit der Katze verträgt oder erhält eine Push-Nachricht, wenn der Bewegungssensor auslöst. Damit Bello nicht bei jedem Gang zum Napf eine Benachrichtigung auslöst, kann die Intensität des Sensors individuell eingestellt werden. Die Kamera liefert dazu scharfe Bilder in HD-Auflösung, die gleichzeitig nicht zu viel Bandbreite in Anspruch nehmen. Auch der Ton wird dank des integrierten Mikrofons übertragen. Die Cam bietet eine Vielzahl praktischer Features, darunter eine Alarmfunktion, einen Temperatursensor, Video-Licht und mehr.

Die kompakten Komponenten verfügen über ein minimalistisches, weißes Design, das das Gesamtkonzept des Interieurs nicht stört. Die Maße des Kamera-Moduls betragen 68 x 68 x 34 mm – damit ist es nicht größer als ein Lichtschalter. Angetrieben wird es von zwei AA-Batterien, die für eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren sorgen. Das Sync-Modul wird zur Stromversorgung einfach an die Steckdose angeschlossen.

Ab sofort sind die „blink“ Heimüberwachungs- und Alarm-Komponenten im Handel sowie unter www.blinkforhome.de erhältlich. Das einzelne Kamera-Modul behält das Heim zu einer UVP von 129 Euro im Auge, die Sync-Box gibt es zu einem Einzelpreis von 79 Euro UVP. Das „blink 1-Kamera-System“ mit einem Kamera- und einem Sync-Modul wechselt zu einer UVP von 199 Euro den Besitzer. In Deutschland werden die „blink“ Produkte von der Audio Marketing Service GmbH aus Ladenburg vertrieben, die auch die Distribution in Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden übernimmt.

Weitere Infos stehen unter www.blinkforhome.de und im Support-Portal www.blinkforhome.support zur Verfügung.

Plug(EU)

Smarter Stecker mit vielen Talenten: ∑Plug von Sigma Casa mit Fernsteuerung, Kostenkalkulation, Stromverbrauchsmanager, Timer und vielen Kombinationsmöglichkeiten

Der smarte Stecker von Sigma Casa erweist sich als echtes Allroundtalent im Alltag. In Kombination mit der Sigma Casa App, kalkuliert der Stecker den Stromverbrauch sowie die -kosten des angeschlossenen Gerätes. Zudem verfügt der ∑Plug über einen Timer und eine Fernsteuerung.

Wie alle Sigma Casa Devices, wird der Plug über Bluetooth 4.0 Low Energy mit der Zentrale des Heimvernetzungssystems, der ∑Central, gekoppelt. Die Central verbindet sich mit dem heimischen Router, wodurch der Nutzer via App von überall auf den Stecker zugreifen kann. Befindet sich der User beispielsweise bei der Arbeit und möchte überprüfen, ob auch wirklich alle Geräte ausgeschaltet sind, muss er nur auf sein Smartphone schauen. Mit Hilfe der Sigma Casa App lässt sich der Status der eingesteckten Geräte ganz einfach überprüfen oder ändern.

Weitere Features des ∑Plugs sind der Kostenkalkulator und der Stromverbrauchsmanager. Über die Sigma Casa App kann der Nutzer den Energiebedarf sowie die Kosten der Geräte erfassen und berechnen. So werden in der App beispielsweise die Ausgaben pro Kilowattstunde eingegeben und die Stromkosten für das entsprechende Gerät ausgerechnet. Im Manager sieht der Anwender auch, wie viel Energie das Gerät im aktuellen Monat oder im Vergleich zum Vorherigen verbraucht hat.

Über die Timer-Funktion des ∑Plug kann sich der User morgens durch das automatische Anschalten des Lichtes wecken lassen oder eine Lampe programmieren, wenn er im Urlaub ist, um Einbrecher abzuschrecken. Via ∑Link lässt sich der Stecker zudem mit anderen Komponenten der Sigma Casa Range koppeln. In Kombination mit der ∑Weather schaltet sich beispielsweise der Ventilator oder die Klimaanlage an, wenn eine bestimmte Temperatur erreicht ist und schafft dem daheimgebliebenen Haustier so eine angenehme Umgebung. Koppelt der smarte Hausbesitzer den ∑Plug mit ∑Door schaltet sich das Licht an, sobald die Tür geöffnet wird.

Der ∑Plug von Sigma Casa ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro unter anderem über die Alsdorfer ultron AG erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

smoke

Mi casa es Sigma Casa: Vernetzungskünstler ∑Central und lautstarker Rauchmelder ∑Smoke sorgen für Sicherheit auf modernem Niveau

Sigma Casa bietet eine ganze Range an Komponenten für eine unkomplizierte und sichere Heimvernetzung. Als Steuereinheit dient die ∑Central, die via Bluetooth mit bis zu 16 verschiedenen Komponenten aus der Sigma Casa-Reihe kommuniziert, darunter Devices wie Glühbirnen, Rauch- oder Bewegungsmelder. Außerdem verbindet sie sich mit dem heimischen Router und gewährt dem Nutzer so von überall Zugriff auf sein smartes Home.

Seit Beginn des Jahres sind Rauchmelder in den meisten Wohneinheiten Pflicht und müssen nun in fast jedem Gebäude angebracht sein. Auch hier hat Sigma Casa eine smarte Lösung parat – den ∑Smoke. Mit einer Lautstärke von 85 dB warnt der fotoelektronische Rauchmelder vor Qualm und informiert den abwesenden Hausbesitzer via App umgehend über Rauchentwicklung oder Feuer. In Kombination mit anderen Geräten aus der Sigma Casa-Range wird der Rauchdetektor zum lautstarken Schrecken aller Einbrecher. Über ∑Link kann er beispielsweise mit dem Bewegungssensor gekoppelt werden, der das Signal dann nicht nur via App ausgibt, sondern durch den ∑Smoke einen Alarm auslöst, wenn ein Eindringen in das Haus registriert wird. Auch die Demontage nützt dem Einbrecher nicht, denn im Rauchmelder ist eine Anti-Diebstahl-Sicherung integriert. Wird der ∑Smoke entfernt, ertönt das Alarmsignal durchgehend. Eine 3 Volt Batterie versorgt das Gerät über ein Jahr mit Energie. Abnehmbare Rauchkammern sorgen für eine einfache Instandhaltung des Rauchmelders.

Das Gehirn des Sigma Casa Heimnetzwerks ist die ∑Central. Über WiFi verbindet sich die Steuerungszentrale mit dem Router und gibt die Informationen so an die Android- und iOS-App auf dem Smartphone des Hausherrn weiter. Das System bietet außerdem Zutritt zum ∑Casa Cloud Server, der als Speicherort für die IoT-Administration und Fernsteuerung der Geräte dient. Dort befindet sich auch ∑Link. Mit dieser Anwendung lassen sich die Komponenten untereinander individuell programmieren und koppeln. Für Sicherheit sorgt die Verschlüsselung der Kommunikation nach Industriestandards.

Die ∑Central kommuniziert über Bluetooth 4.0 mit den anderen Geräten der Range. Die Reichweite in offenen Räumen beträgt 100 Meter. Wände reduzieren den Aktionsradius der Zentrale auf 15 – 30 Meter. Durch die Kopplung einer weiteren ∑Central kann die Reichweite erhöht und die Anzahl beliebig oft um 16 weitere Komponenten erweitert werden. So lassen sich problemlos auch große Häuser vernetzen. Im Gehäuse des kompakten Steuerungssystems sind LED-Dioden verbaut, die Auskunft über den Status der Verbindungen geben.

Ab sofort ist die ∑Central zu einer UVP von 79,99 Euro und der ∑Smoke zu einer UVP von 69,99 Euro unter anderem über die Alsdorfer ultron AG erhältlich.