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CeBIT 2017: Multifunktionale Entertainer bei TERRATEC / Karaoke-Mikro mit integriertem Bluetooth-Speaker und VR-Brille inklusive eingebauter Kopfhörer

„2in1 Unterhaltung“ lautet die Devise beim diesjährigen Messeauftritt von TERRATEC. So präsentiert der CE-Profi in Halle 15, Stand D20, mit dem neuen „TERRATEC Karaoke“ ein kabelloses Mikrofon inklusive Bluetooth-Speaker sowie eine neue VR-Brille mit integrierten Kopfhörern.

Das „TERRATEC Karaoke“ ist das Notfall-Tool, um auf einer Party für Stimmung zu sorgen. Ohne aufwendigen Aufbau ist der Entertainer direkt einsatzbereit. Via Bluetooth verbindet er sich mit dem Smartphone, eine entsprechende Karaoke-App liefert Sound und Lyrics. Die Songs werden dann, zusammen mit dem Gesang, über die Box wiedergegeben und auf Wunsch gleich aufgezeichnet. Da das Gehäuse des Speakers gleichzeitig als Griff für das Mikrofon dient, wurde es so konzipiert, dass die Musik auch beim Festhalten optimal entweichen kann. Das Mikrofon, das sich oben auf der Box befindet, lässt sich mit einem Klick abnehmen – dadurch verwandelt sich das Karaoke-Mikro in einen vollwertigen 6 Watt Bluetooth-Speaker. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Stimmungsmacher liegt bei 49,99 Euro.

Premiere feiert auf der CeBIT auch die Virtual Reality Brille „TERRATEC VR-2 Audio“. Diese nimmt den Nutzer, dank ihrer integrierten Kopfhörer, nicht nur visuell, sondern auch akustisch mit in die virtuelle Realität. Das eingelegte Smartphone wird dazu einfach per 3,5 mm Klinkenport mit der Brille verbunden. Kompatibel ist sie zu allen Phones mit bis zu 6 Zoll. Die „TERRATEC VR-2 Audio“ verfügt über eine 40 mm Linse aus Harz. Pupillendistanz, Fokus und Kopfband sind individuell einstellbar. Zu einer UVP von 29,99 Euro wechselt die Brille den Besitzer.

Die Neuheiten sowie die aktuelle Produkt-Range von TERRATEC werden dem Publikum vom 20. bis zum 24. März 2017 auf der CeBIT in Halle 15, Stand D20, präsentiert.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Download finden Sie unter der Meldung.

CryptoTec AG reist mit zwei neuen mobilen Anwendungen zur CeBIT 17: Digitales Geld sicher senden und empfangen sowie manipulationssichere Fotos, Video- und Audiomittschnitte erstellen, versenden und sicher speichern

Auf der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert die CryptoTec AG aus Köln ihre neuen Lösungen rund um die Themen IT-Sicherheit, verschlüsselte Echtzeitkommunikation sowie Schutz vor Datendiebstahl und digitaler Industriespionage. In Halle 6, Stand B16, stellt das Unternehmen vom 20. bis zum 24. März seine beiden neuen revolutionären Apps vor: Dazu zählt zum einen „CryptoTec Pay“, eine mobile Lösung, die auf der Blockchain-Technologie basiert und die Zahlungsweise mit digitalen Währungen erheblich optimiert sowie beim Onlineshopping neue Möglichkeiten eröffnet. Vor dem Hintergrund, dass weltweit viele Großbanken an der Einführung von digitalem Geld arbeiten, wurde die neue CryptoTec-Anwendung entwickelt, um Transaktionen einfacher und sicherer durchzuführen. Zum anderen präsentieren die Kölner in Hannover ihre „CryptoTec Zone“ als mobile Anwendung, die manipulierungssichere Fotos, Video- sowie Audiomittschnitte erstellt und versendet.

 

„CryptoTec Zone“ bietet eine sichere und gleichermaßen effiziente Lösung für dateibasierte Online-Kooperation, Dateitransfers und Echtzeitkommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Software ermöglicht nicht nur eine abhör- und manipulationssichere Korrespondenz – weltweit und verzögerungsfrei – sondern auch die Übertragung unbegrenzt großer Dateien sowie sichere Datenräume inklusive Dateiensynchronisation. CryptoTec setzt dies hochverschlüsselt und ausschließlich für einen authentifizierten Benutzerkreis um. Die verwendete Verschlüsselungstechnik schützt, in Kombination mit digitalen Signaturen, vor unerwünschtem Abhören, Eindringen sowie dem Fälschen von Daten und bestätigt die Echtheit aller Systemteilnehmer.

 

Als Technologieunternehmen bietet die CryptoTec AG Hochsicherheitslösungen für die Verbindung dezentraler Computersysteme an. Sämtliche Produkte und Module der CryptoTec AG sind das Ergebnis einer langjährigen Expertenarbeit und gelten in Fachkreisen als bestmögliche Kombination aus Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit zur Datenübertragung via Internet.

 

Besuchen Sie die CryptoTec AG auf der CeBIT in Halle 6, Stand B16, und überzeugen Sie sich selbst von den mobilen Anwendungen. Gern stehen wir für Terminvorschläge unter till@konstant.de oder 0211 730633-60 zur Verfügung.

 

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In Live-Demos visualisiert abas auf der CeBIT, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse in Apps modellieren und auf Knopfdruck ausrollen

Der Karlsruher Software-Hersteller zeigt insbesondere dem fertigenden Mittelstand, wie sich die Nutzung von Unternehmenssoftware im Rahmen der Digitalisierung verändert. Auf der diesjährigen CeBIT dreht sich bei der abas Software AG in Halle 5, Stand A20, alles um den Workflow. Dabei lautet das Motto „Automatisieren Sie Ihr Business“.

 

Der Karlsruher ERP-Spezialist hat einen grafischen Workflow-Designer entwickelt, mit dem Anwender auf die für sie relevanten Geschäftsprozesse zugreifen und diese verändern können. Ziel ist es, komplexe unternehmenskritische Prozesse – mithilfe moderner appähnlicher Oberflächen – auch ungeschulten Mitarbeitern verfügbar zu machen. Diese Workflows sind intuitiv, auf PC, Tablet und Smartphone verfügbar und führen den Anwender bei Bedarf. Auf diese Weise können Unternehmen schneller auf sich ändernde Anforderungen reagieren und betriebliche Abläufe von zentraler Stelle ändern und gleich ausrollen. Auf dem neu gestalteten CeBIT-Stand werden dazu diverse repräsentative Workflows eindrucksvoll visualisiert.

 

Einer der neuen Workflows bezieht sich auf das Kernthema des ERP-Anbieters abas, die Automatisierung kaufmännischer und administrativer Prozesse. Sprich die Freigabe von Bestellungen und Angeboten oder das Onboarding eines neuen Mitarbeiters. Ein anderer Workflow zielt auf Predictive Maintenance ab: Hier werden Zustandsdaten von Maschinenkomponenten erfasst und mit Informationen aus Drittsystemen kombiniert. Die Zielsetzung ist dabei, auffällige, auf Störungen hindeutende Muster rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen präventiv einzuleiten.

 

Um definierte Abläufe auf mobile Anwender ausrollen zu können, werden Workflows auch auf Smartphones und Tablets verfügbar sein. So kann beispielsweise eine Lieferung entgegengenommen oder reklamiert werden oder eine mobile Servicekraft im Außendienst einen Reparaturauftrag in Gang setzen.

 

Industrie 4.0, IoT und Fragmentierung erfordern eine möglichst flexible Verknüpfung kritischer Systeme, beispielsweise um Fertigungsprozesse an neue Geschäftsmodelle anzupassen. So sendet einer der neuen abas-Workflows nach dem Eingang einer Bestellung im ERP-System automatisch eine Anfrage zur Sanktionslistenprüfung an ein Drittsystem. Dieses prüft und schickt eine Verdachtsmeldung an das ERP-System, wodurch vom Workflow eine individuelle Genehmigungsanfrage an den entsprechenden Entscheider gepusht wird. Er kann nun freigeben oder ablehnen, die Information geht automatisch wieder an das ERP-System.

 

Um diese neuen Applikationen im Unternehmen anzuwenden, bedarf es natürlich einer Infrastruktur. Hier kommt die Cloud ins Spiel, die laut abas nicht mehr aufzuhalten ist: Nach einer aktuellen IDC Studie sind 84 % aller neu entwickelten Software-Anwendungen cloudbasierte Systeme. Weitere Studien gehen davon aus, dass der Markt für Private-Cloud, sprich der Kunde weiß, wo die Daten liegen, in den nächsten Jahren zwischen 40 und 50 % pro Jahr wachsen wird. Daran möchte abas teilhaben. Zum Jahresanfang 2017 hat abas sein erstes Cloud-Angebot in den USA verfügbar gemacht, auf Subscription-Basis – also als Mietmodell. 70 % der Anfragen, die in den USA an abas gerichtet werden, beziehen sich bereits auf Leistungen aus der Cloud.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Till Konstanty • till(at)konstant.de