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Mit einem „blink“ das Zuhause im Blick: Kabelloses, appgesteuertes Heimüberwachungs- und Alarmsystem überträgt HD-Videos mit Ton und bietet eine Batterielaufzeit von bis zu zwei Jahren

Der amerikanische Hersteller „blink“ stellt unter dem Motto „blink and you‘re home“ sein neues Heimüberwachungs- und Alarmsystem vor. Es schließt die Lücke zwischen den vielen günstigen Smart-Home-Systemen, die den Markt überschwemmen aber keine zufriedenstellende Videoüberwachung bieten, und professionellen, aber kostenintensiven Anlagen. Dank Bewegungssensor, schnellen Reaktionszeiten, Video-Licht, Mikrofon, Temperatursensor sowie langen Batterielaufzeiten bringt das Überwachungssystem „blink“ einfach und zuverlässig HD-Videos auf alle Smartphones und Tablets. Die Komponenten kommunizieren via WiFi, völlig kabellos – eine aufwändige Installation oder unschöner Kabelsalat entfallen.

Bis zu zehn Kameras von „blink“ werden über das Sync-Modul mit dem heimischen Netzwerk verbunden. Es dient als Basis-Station und verwaltet die Signale der Kameras. Über die kostenlose „blink“ App – die es für Android und iOS gibt – können gleich mehrere Sync-Module eingebunden werden, beispielsweise für Zuhause, das Büro und die Ferienwohnung. Mit der Applikation kann der Nutzer die Cams aktiv einschalten und so sehen, ob der daheimgebliebene Hund sich gut mit der Katze verträgt oder erhält eine Push-Nachricht, wenn der Bewegungssensor auslöst. Damit Bello nicht bei jedem Gang zum Napf eine Benachrichtigung auslöst, kann die Intensität des Sensors individuell eingestellt werden. Die Kamera liefert dazu scharfe Bilder in HD-Auflösung, die gleichzeitig nicht zu viel Bandbreite in Anspruch nehmen. Auch der Ton wird dank des integrierten Mikrofons übertragen. Die Cam bietet eine Vielzahl praktischer Features, darunter eine Alarmfunktion, einen Temperatursensor, Video-Licht und mehr.

Die kompakten Komponenten verfügen über ein minimalistisches, weißes Design, das das Gesamtkonzept des Interieurs nicht stört. Die Maße des Kamera-Moduls betragen 68 x 68 x 34 mm – damit ist es nicht größer als ein Lichtschalter. Angetrieben wird es von zwei AA-Batterien, die für eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren sorgen. Das Sync-Modul wird zur Stromversorgung einfach an die Steckdose angeschlossen.

Ab sofort sind die „blink“ Heimüberwachungs- und Alarm-Komponenten im Handel sowie unter www.blinkforhome.de erhältlich. Das einzelne Kamera-Modul behält das Heim zu einer UVP von 129 Euro im Auge, die Sync-Box gibt es zu einem Einzelpreis von 79 Euro UVP. Das „blink 1-Kamera-System“ mit einem Kamera- und einem Sync-Modul wechselt zu einer UVP von 199 Euro den Besitzer. In Deutschland werden die „blink“ Produkte von der Audio Marketing Service GmbH aus Ladenburg vertrieben, die auch die Distribution in Österreich, der Schweiz, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden übernimmt.

Weitere Infos stehen unter www.blinkforhome.de und im Support-Portal www.blinkforhome.support zur Verfügung.

Streaming-Service TIDAL ab sofort in Clint Digitals Asgard-App integriert / Hochauflösende Musik bequem via Multiroom ins ganze Haus streamen

Der Musik-Streaming-Dienst TIDAL ist nun für alle AsgardTM-Speaker von Clint Digital verfügbar. Die Songs können so direkt über die Asgard-App in verlustfreiem FLAC-Format vom TIDAL-Account gestreamt und über die Clint Digital Lautsprecher in bester Qualität wiedergeben werden. Alles was dazu nötig ist, ist ein TIDAL-Account. Der angesagte Musik-Service wird über die Asgard-App außerdem in das Multiroom-System der schwedischen Audio-Schmiede integriert. So werden die Musik-Titel in voller Hi-Fi-Qualität bequem in das ganze Haus gestreamt. Die Asgard-App ist kostenlos für iOS und Android erhältlich.

„Wir sind stolz unter den ausgewählten zertifizierten Partnern von TIDAL zu sein. Unseren Kunden einen direkten Zugang zu einer breiten Musikauswahl und Songs in bester Qualität bieten zu können, ist toll. Auch Spotify ist bereits direkt über unsere Asgard-App erreichbar, jetzt können wir dem Anwender mit TIDAL noch mehr Möglichkeiten zum Streamen bieten“, erklärt Michael Kirschbaum, Sales Director der EET Europarts GmbH und zuständig für den deutschen Vertrieb der Clint Digital Produkte.

Neben der Möglichkeit Musik via Streaming-Diensten wiederzugeben, können die „ODIN“ und „FREYA“ Lautsprecher der Asgard-Linie auch auf tausende Internet-Radio-Stationen zugreifen.

Die portable Box „FREYA“ ist wahlweise mit WiFi oder Bluetooth erhältlich. Beide Versionen überzeugen mit einem eleganten, reduzierten Design sowie einem Gehäuse aus hochwertigem Stahl und Aluminium. Dank 7 Watt Bassreflex-Lautsprecher sowie Class-D Verstärker mit digitalem Signalprozessor, sorgen sie für ein weiches und detailreiches Klangbild. Ab sofort ist die „FREYA“ WiFi zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro verfügbar, die Bluetooth-Variante schlägt mit 179 Euro zu Buche.

Ihr großer Stand-Alone-Bruder „ODIN“ verfügt über WiFi sowie zwei 25 Watt Speaker, die für einen satten Stereo-Sound sorgen. Ebenfalls liefert er einen Class-D Verstärker mit digitalem Signalprozessor und ist „WiFi Direct“-fähig. Durch seine außergewöhnliche, dreieckige Form ist „ODIN“ für den Betrieb auf dem Boden konzipiert. Die ausgegebenen Audiosignale werden von den Wänden reflektiert und fluten so den ganzen Raum mit Musik. Das Gehäuse besteht aus einem hochwertigen Metallgitter, das den Sound durch konische Löcher entlässt. Die unverbindliche Preisempfehlung des „ODIN“ beträgt 399 Euro.

Während beide Modelle in Kohlegrau und Kreideweiß erhältlich sind, gibt es die „FREYA“ Speaker zusätzlich in den Pastelltönen Dusty Rose, Misty Green sowie Powdery Blue. Die Clint Digital Produkte werden in Deutschland über die EET Europarts GmbH vertrieben.

Weitere Informationen zu den „FREYA“ und „ODIN“ Speakern der Asgard-Range finden Sie hier.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Clint Digitals Asgard-Range jetzt mit Spotify Connect

Die Asgard-Speaker von Clint Digital sind ab sofort Spotify Connect zertifiziert. Der beliebte Musik-Streaming-Dienst ist nun Teil der Asgard-App mit der sich die gleichnamige Lautsprecher-Serie des dänischen Audio-Spezialisten steuern lässt. So werden die Geräte untereinander vernetzt und sorgen im ganzen Haus für Unterhaltung. Bei der Auswahl der abzuspielenden Musik, muss der Nutzer lediglich einmal seinen Spotify Zugang einrichten und kann von da an direkt und bequem auf den Streaming-Dienst zugreifen.

„Wir sind sehr stolz, die Freigabe eines der europaweit führenden Streaming-Services bekommen zu haben“, sagt Brian Larsen, CEO Clint Digital.

Neben der Möglichkeit Musik via Spotify wiederzugeben, können die „ODIN“ und „FREYA“ Boxen der Asgard-Linie auch auf tausende Internet-Radio-Stationen zugreifen. Die Inhalte werden dann in bester Audio-Qualität über die Asgard-Speaker wiedergegeben.

Die portable Box „FREYA“ ist sowohl mit WiFi als auch Bluetooth erhältlich. Beide Versionen überzeugen mit einem eleganten, reduzierten Design sowie einem Gehäuse aus hochwertigem Stahl und Aluminium. Dank 7 Watt Bassreflex-Lautsprecher sowie Class-D Verstärker mit digitalem Signalprozessor, sorgen sie für ein weiches und detailreiches Klangbild. Ab sofort ist der „FREYA“ WiFi zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro verfügbar, die Bluetooth-Variante schlägt mit 179 Euro zu Buche.

Ihr großer, stand-alone Bruder „ODIN“ verfügt über WiFi sowie zwei 25 Watt Speaker, die für einen satten Stereo-Sound sorgen. Ebenfalls liefert er einen Class-D Verstärker mit digitalem Signalprozessor und ist „WiFi Direkt“-fähig. Durch seine außergewöhnliche, dreieckige Form ist „ODIN“ für den Betrieb auf dem Boden konzipiert, die ausgegebenen Audiosignale werden von den Wänden reflektiert und fluten so den ganzen Raum mit Musik. Das Gehäuse besteht aus einem hochwertigen Metallgitter, das den Sound durch konische Löcher entlässt. Die unverbindliche Preisempfehlung des „ODIN“ beträgt 399 Euro.

„ODIN“ und „FREYA“ sind in den Farben kohlegrau und kreideweiß erhältlich und werden in Deutschland über die EET Europarts GmbH vertrieben.

Ansprechpartner für Journalisten: Corinna Ingenhaag • corinna(at)konstant.de

Update für „Hoccer XO“-App / Volle Kompatibilität zu iOS 7, neues Design, iPad-Optimierung, anpassbare Schriftgrößen und noch schnellerer Datentransfer

Pünktlich zur Veröffentlichung des Apple-Betriebssystems iOS 7 bringt auch die „Hoccer GmbH“ ein neues Update für die beliebte „Hoccer XO“-App heraus. Die Version „Hoccer XO 1.1.8“ bietet eine Reihe von Optimierungen und Neuheiten.

So ist es nun möglich zwischen verschiedenen Schriftgrößen zu wählen, ein separates Limit für Up- bzw. Downloads bei WWAN und WLAN festzulegen und zusätzliche Einstellungen für die Qualität der Bilder vorzunehmen. Außerdem stoppt die „Hoccer“-App eine laufende Musik-Wiedergabe nicht mehr, so dass beide Vorgänge parallel ausgeführt werden können. Das Versenden von Links innerhalb einer Nachricht ist ab sofort möglich und die Datenübertragungsraten der Version „Hoccer XO 1.1.8“ sind durch die Optimierung nun noch höher und der Transfer damit schneller. Das überarbeitete Design der Anwendung bietet neben aktualisierten Download-Buttons, eine neue Optik der Media-Anhänge und geänderte Icons in den Profil-Einstellungen. Darüber hinaus stehen Tutorials und FAQs jetzt auch auf Deutsch zur Verfügung.

Auf die baldige Verfügbarkeit der „Hoccer“-App für Android ist die Apple-Version bereits bestens vorbereitet. Neben der vollen Kompatibilität zu iOS 7, ist auch die angepasste Darstellung auf dem iPad gegeben.

Nach wie vor richtet die App ihren Fokus auf eine sichere Übermittlung von Nachrichten und Multimediadateien mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dabei steht die Privatsphäre uneingeschränkt im Vordergrund, denn die Anwendung hat keinen Zugriff auf Kontaktverzeichnisse und funktioniert ohne Registrierung oder Angabe privater Informationen. Damit grenzt sich „Hoccer XO“ in seiner Funktionsweise im Hinblick auf Datenschutz und Privatsphäre von anderen Messenger-Diensten ab.

 

Weitere Presseinformation zu der „Hoccer XO“ App  finden Sie [HIER].

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Die sichere Messenger-App mit integrierter Privatsphären-Garantie: „Hoccer XO“ für iPhone und iPad / Datenübertragung läuft verschlüsselt über deutsche Server / Sämtliche Dateiformate können übertragen werden, ob Bilder, Videos oder Audio / Einzel- und Gruppenchats möglich

Es gibt viele Möglichkeiten, Daten und Informationen zwischen iPhones oder iPads auszutauschen. Allerdings wird die Privatsphäre bei den meisten Messenger-Diensten nur unzureichend geschützt. Gerade in den letzten Monaten wurde deutlich, wie wichtig den Nutzern ihre persönliche Datensicherheit ist. Diesem Wunsch kommt die Hoccer GmbH mit ihrer neuen Messenger-App für iOS jetzt nach. „Hoccer XO“ ist der Nachfolger der beliebten „Hoccer“-App und richtet seinen Fokus auf die Übermittlung von Nachrichten und Multimediadateien. Dabei steht die Privatsphäre uneingeschränkt im Vordergrund, denn die App hat keinen Zugriff auf persönliche Kontakte und funktioniert unabhängig von der Telefonnummer. Damit unterscheidet sie sich grundsätzlich von den anderen Messenger-Diensten.

 

Alles was der Nutzer nach dem kostenlosen „Hoccer XO“ Download aus dem Apple-Store angeben muss, ist ein Nickname. Anschließend können Freunde mit Hilfe der App per SMS, E-Mail oder QR-Code zu Chats eingeladen werden. Dazu wird ein PIN ausgetauscht, der vom Empfänger bestätigt werden muss, um verschlüsselt in Kontakt zu treten. Danach benötigen Anwender nur noch eine intakte Internetverbindung via WiFi oder Mobilfunknetz, um Nachrichten auszutauschen.

 

Einmal in Kontakt, legt „Hoccer“ einen elektronischen Fingerabdruck über den Channel. Alle Nachrichten werden fortan ausschließlich kodiert über die „Hoccer“-Server geschickt. Der Empfänger dekodiert die gesendeten Daten automatisch, danach werden sie von den „Hoccer“-Servern gelöscht. Weil alle beteiligten Server in Deutschland stehen, unterliegen sie dem deutschen Recht. „Hoccer“ hat weder Einsicht in Dateiformate, noch in die Inhalte der Nachrichten. Für den Anwender entsteht kein zeitlicher Aufwand, die nötige Datensicherheit wird selbstständig hergestellt.

 

In einen Channel können beliebig viele Personen hinzugefügt werden. Neben klassischen Nachrichten mit bis zu 10.000 Zeichen, können auch alle anderen Dateien – wie Bilder, Videos, Audio, Kontaktdaten oder Standortangaben – übertragen werden. Dabei sind weder beim Dateiformat noch bei der Dateigröße Grenzen gesetzt. So können auch lange Videos in bester Qualität mit Freunden geteilt werden, die Übertragung läuft stabil und sicher. Die Adressaten können mit einem einfach Knopfdruck entscheiden, ob sie die Dateien tatsächlich empfangen und speichern wollen.

 

Sämtliche Nachrichten werden durch einen modernen Protokollstapel geschützt. Grundsätzlich funktioniert die Kommunikation nur über verschlüsselte HTTPS-Verbindungen, die beispielsweise auch beim Online-Banking eingesetzt werden. Durch diese HTTPS-Verbindung kommuniziert „Hoccer XO“ per WebSocket-Standard mit den Servern und Nachrichten sind zwischen Server und Client via JSON-RPC codiert. Die technische Komplexität hinter diesen Vorgängen ist für den Anwender nicht spürbar, denn die Sicherheitsvorkehrungen laufen automatisch im Hintergrund ab. Die aufwendige Verschlüsselung der Nachrichten garantiert, in Kombination mit den deutschen Servern der Hoccer GmbH, für persönliche Datensicherheit.

 

Eine Nachricht aus Deutschland in die USA schicken, ohne Angst, dass ein Dritter mitliest. Diesen Service bietet die Hoccer GmbH mit ihrer neuen „XO“-App. Die Anwendung ist völlig kostenlos und werbefrei. Sie befindet sich zum Download im Apple-Store. Eine Android Version von „Hoccer XO“ folgt in den kommenden Wochen – damit privates privat bleibt.

 

 

 

Update verfügbar, siehe Presseinformation unter http://konstant.de/pressefach/hoccer/update-ios7