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aiptek

Unternehmensprofil

Aiptek International (Advanced Intelligent Personal Technologies) wurde 1997 in Taiwan gegründet. Das Unternehmen fertigt und vertreibt 3D Produkte, Camcorder, Pico Projektoren, digitale Bilderrahmen, Grafiktabletts, digitale Stifte sowie Kameras. Die deutsche bzw. europäische Niederlassung entstand 1999 in Willich bei Düsseldorf, von wo auch der Vertrieb in ganz Europa koordiniert wird. Weitere Dependancen gibt es in Shanghai und den USA. Die legendäre Pen Cam, mit der Aiptek im Jahr 2000 an den Start ging, wurde binnen kürzester Zeit über 2,5 Millionen Mal verkauft. Mit den aktuellen Aiptek 3D Produkte setzte Aiptek innovative Technologien für preisbewusste Kunden konsequent um.

CeBIT 2016: Aiptek zeigt interaktive Touchscreen-Projektion sowie eine Symbiose aus portablem HD-Beamer und Bluetooth-Lautsprechersystem mit integriertem Akku in Hannover

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert Aiptek in Halle 15, G66, gleich mehrere außergewöhnliche Innovationen aus dem Beamer-Bereich. So hat das Unternehmen mit dem kompakten „Flicks“ den ersten mobilen Beamer mit HD-Auflösung, 700 Lumen Helligkeit sowie integriertem Stereo-Speaker und Akku im Gepäck. Der Nutzer ist so – beruflich und privat – vollkommen unabhängig von den technischen Gegebenheiten vor Ort. Präsentationen, Filme oder Fußballspiele werden direkt und ohne Einschränkungen in bester Audio- und Video-Qualität wiedergeben – sogar bei Tageslicht. Via Bluetooth können Audio-Inhalte kabellos vom Smartphone oder Tablet gestreamt werden. Für Videos und Filme steht ein HDMI-Eingang zur Verfügung. Der „Flicks“ hat einen DLP-Chip von Texas Instruments, eine Keystone-Korrektur und einen integrierten Akku, der bis zu 4 Stunden Filmvergnügen verspricht. Im März kommt das All-in-One-System über Aiptek für 699 Euro in den Handel.

 

Weiteren Grund zum Staunen liefert der Aiptek „DG-VTa“ Dongle, der einfach via HDMI an einen Beamer angeschlossen wird und die Projektionsfläche in ein interaktives Touchscreen-Display verwandelt. Der mitgelieferte Stift dient dem cleveren Gerät dabei als Sensor – fährt dieser über die Projektionsoberfläche, nimmt der „DG-VTa“ dies wie ein Touchscreen wahr und wandelt die Signale entsprechend um. Der Anwender kann in einer Präsentation also einfach über die Projektion wischen und so zwischen den Slides blättern oder mit zwei Stiften sogar zoomen. Nicht nur praktisch für Vorträge, sondern auch für den Einsatz in Schulen oder Universitäten. Dank integriertem WiFi können die Inhalte vom Smartphone über den Dongle direkt auf den Beamer gestreamt werden. Kompatibel ist der kleine Dongle zu Smartphones mit Android-Betriebssystem. Ab Mai ist der Aiptek „DG-VTa“ zu einer UVP von 249 Euro im Handel erhältlich.

 

Ansprechpartner für Journalisten: Nadine Heinen • nadine(at)konstant.de